Mini-Gottesdienst

Hallo! Ich bin die kleine Lisa. Ich bin 4 Jahre alt und darf einmal im Monat mit meinem kleinen zweijährigen Bruder in den Mini-Gottesdienst gehen. Meistens werd ich von Mama und Papa begleitet und manchmal geht sogar die Oma mit.

Da der Gottesdienst erst um 11 Uhr anfängt, hab ich morgens noch genügend Zeit zum Spielen. Ja und dann kann ich es kaum erwarten, bis wir in die große Kirche gehen, mal geht’s in die Nikolaus- und mal geht’s in die Michaelskirche. Die Kirchen sehen unterschiedlich aus, doch beide haben einen großen Turm mit Glocken und eine tolle Orgel.

Wir Kinder dürfen ganz vorne beim Altar sitzen (auf Holzbänkchen – die kenn ich schon vom Kindergarten), so dass wir alles ganz genau sehen und hören. Wir singen dort schöne Lieder wie z.B. „Gott hat alle Kinder lieb...“, beten gemeinsam, hören und erleben immer wieder spannende Geschichten von Jesus und dem lieben Gott. Einmal war sogar ein echtes Boot in der Kirche, als die Jünger zum Fischfang raus fuhren. Und bei der Noah-Geschichte durften wir die Tiere in die große Arche bringen und einen gewaltigen Sturm machen ... Es geht dort immer spannend zu und wenn dann mal mein kleiner Bruder aufsteht oder dazwischen brabbelt, ist es auch nicht so schlimm, so sind wir Kinder eben. Zum Schluss verzieren wir noch unsere Mini-Gottesdienstkerze und bekommen immer noch ne Kleinigkeit als Erinnerung an die jeweilige Geschichte mit nach Hause.

Neuerdings haben wir sogar ein Patenkind in Indien (von dem Land durften wir interessante Bilder sehen), für dieses sammeln wir jeden Sonntag etwas Geld ein.

Ja soweit mal, ich könnte euch noch ganz viel erzählen, am besten ihr kommt einfach mal vorbei und schaut euch das mal an.

Wer Lust hat beim Mini-Gottesdienst-Team mitzuarbeiten, ist herzlich eingeladen, Bärbel Pötzl (Tel. 07323/3222) kann euch näheres dazu sagen.

Mini-Gottesdienst am 22. April 2018

Heute haben wir uns nach der Winterpause, während derer wir im Gemeindehaus Mini-Gottesdienst feierten, wieder einmal in der Nikolauskirche versammelt um miteinander Gottesdienst zu feiern. Nach dem Orgelvorspiel, dem wir andächtig lauschten, beteten wir zusammen und sangen das erste Lied: “Über, unter neben mir“.

Danach erfuhren wir was eine Glucke ist und dass eine Glucke immer auf ihre kleine Küken aufpasst. --So wie die Glucke auf ihre Küken aufpasst, so passt Gott auch auf uns auf. Dazu haben wir ein passendes Lied gesungen: „Ich brauch keine Angst zu haben“ In dem Lied kommt in jedem Vers eine Situation vor, die wir aus unserem Alltag kennen und wir haben uns überlegt, ob Gott in der Situation bei uns ist. Anschließend haben wir passenden Geräusche dazu gemacht. Am Ende konnten wir das Lied schon super mitsingen und vielleicht denken wir manchmal daran, wenn wir uns alleine fühlen.

Unsere Mini-Gottesdienstkerze durften wir mit einem schönen Küken bekleben. Nach einem Kniereiter hörten wir noch die Abkündigungen und ein Gebet. Bevor wir uns mit dem Segen und dem Segenslied: “Halte zu mir guter Gott“ verabschiedeten, durften alle noch ein kleines Schokoküken unter dem Flügel der Glucke herausholen.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Minigottesdienst am 13.Mai, zudem wir alle Kinder zwischen 0 und 8 mit Ihren Eltern und Großeltern herzlich einladen möchten! (11.00Uhr, Nikolauskirche)

Mini-Gottesdienst am 18. März 2018

Am 18. März um 11 Uhr war es wieder so weit: Kinder, begleitende Eltern und Großeltern trafen sich zum Mini-Gottesdienst im Gemeindehaus. Wie schon das letzte Mal begrüßten wir uns mit unserem „Begrüßungs-Rap“. Danach dankten wir mit dem Lied „Danke für diesen guten Morgen“. Wir hörten einen Psalm und sprachen ein Gebet. Nun durften wir uns alle gemütlich auf eine Decke hinten im Raum setzen. Alle hörten aufmerksam zu als Thomas uns die Geschichte vom Einzug Jesu in Jerusalem vorgelesen hat. Dazu konnten wir schöne Bilder aus Kinderbibeln anschauen. Passend zur Geschichte haben wir dann „Jesus zieht in Jerusalem ein, Hosianna“ gesungen. Damit wir uns auch später zuhause noch an die Geschichte erinnern können, durfte nun jedes Kind einen eigenen Esel mit Jesus darauf basteln. Und auch unsere Kerze wurde heute mit einem Wachsbild verschönert auf dem Jesus auf einem Esel dargestellt war. Mit einem abschließenden Gebet, den Abkündigungen, einem Schlusslied und dem Segen endete der heutige Mini-Gottesdienst. Wir wünschen allen Kindern mit ihren Familien frohe und gesegnete Ostern! Der nächste Mini-Gottesdienst ist am Sonntag, 22. April wie gewohnt um 11 Uhr. Dazu möchten wir jetzt schon ganz herzlich einladen! Wir freuen uns auf euch!

Mini-Gottesdienst am 25. Februar 2018

Heute haben wir den Mini-Gottesdienst mal etwas anders als die letzten Male begonnen: wir begrüßten  uns mit einem „Begrüßungs-Rap“. Danach sangen wir das Lied „Über unter neben mir…“. Gleich danach sprachen wir einen Psalm. Und dann wurden uns unsere Augen verbunden und wir durften einmal ausprobieren wie es ist wenn man nichts sieht. Verschiedene Stationen waren aufgebaut. Bei einer mussten wir mit verbundenen Augen über Hindernisse steigen, bei einer Dinge in einem Fühlsäckchen ertasten, bei einer Gerüche erschnuppern und bei einer verschiedene Früchte und Gemüse erschmecken. Gar nicht so einfach mit verbundenen Augen!  Wie gut, dass wir, wenn wir gar nicht mehr weiter wussten, doch ein wenig spickeln konnten… Genau das konnte Bartimäus, um den es heute in der Geschichte ging, leider nicht. Doch als Jesus in die Stadt kam, in der er lebte, hat er ihm geholfen! Er heilte den blinden Bartimäus und von nun an konnte Bartimäus wieder sehen! Darüber war er so froh, dass er Jesus folgte. Rosemarie erzählte uns die Geschichte anhand biblischer Erzählfiguren und alle Kinder hörten und sahen gespannt zu.

Mit dem Lied „Gib uns Ohren, die hören“ sowie einem anschließenden Gebet mit Vaterunser beteten wir zu Gott. Wir gut, dass wir alle sehen können! Zur Erinnerung an diesen Gottesdienst wurde unsere Kerze deshalb heute auch mit einem Auge verziert.

Das Schlussgebet mit unserem Schlusslied, die Abkündigungen mit dem Segen, sowie unsere beliebte Dankrakete bildeten wie immer das Ende unseres Minigottesdienstes. Das Opfer geht wieder an unser Patenkind Manoj nach Indien sowie an ein Kinderdorf in Nepal. Mittlerweile haben wir ein neues Foto von Manoj. Wer wollte konnte sich das neue Foto von ihm ansehen und auch Flyer mitnehmen. Wir wünschen Manoj alles Liebe und Gute. Wir freuen uns, dass wir ihn unterstützen können.

Der nächste Mini-Gottesdienst ist am Sonntag, 18. März um 11 Uhr im Gemeindehaus. Dazu möchten wir jetzt schon ganz herzlich einladen! Es gibt wieder eine Geschichte von Jesus… seid gespannt! 

Mini-Gottesdienst am 21. Januar 2018

Der erste Minigottesdienst in diesem Jahr fand im Gemeindehaus statt. Nach der Begrüßung sangen wir das Lied „Ein neuer Tag beginnt“. Danach hörten wir eine Geschichte von Jesus. In der Geschichte war Jesus nicht mehr so klein, wie an Weihnachten, als er geboren wurde. Aber er war noch immer ein Kind, 12 Jahre alt. In der Geschichte ging es darum, dass Jesus sich schon als Kind im Tempel zuhause gefühlt hat. Er bezeichnete den Tempel als „das Haus seines Vaters“. Einmal hatten Maria und Josef lange gesucht und erst nach Tagen gefunden – im Tempel. 

Wir heute hier in Gerstetten haben keinen Tempel. Aber wir haben Kirchen. Und deshalb durfte nun jedes Kind eine eigene bunte Kirche falten, anmalen und zur Erinnerung an diesen Minigottesdienst mit nach Hause mitnehmen. Unsere Kerze verzierten wir heute passend zur Geschichte mit einem wunderschönen Bild von dem jungen Jesus im Tempel.

Im letzten Jahr 2017 ergab unser Opfer vom Minigottesdienst 217,86 Euro. Davon gingen 184,06 Euro an unser Patenkind in Indien und die überschüssigen 33,80 Euro überwiesen wir dem Verein Zukunft für Nepal Ostwürttemberg e.V. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an alle die etwas gespendet haben. 

Nach dem Schlussgebet, den Abkündigungen und dem Segen bildete wie immer unsere Dankrakete den Abschluss unseres Minigottesdienstes.

Der nächste Mini-Gottesdienst ist am Sonntag, 25. Februar um 11 Uhr im Gemeindehaus

Mini-Gottesdienst am 10. Dezember 2017 - Die Weihnachtsgeschichte

Die Adventszeit ist ja etwas ganz Besonderes, deshalb machten sich diesmal ganz viele Kinder mit ihren Eltern, Geschwistern und Großeltern auf zum Minigottesdienst. Dieser war diesmal im Kindergarten.

Nach der Begrüßung sangen wir passend zum 2. Advent das Lied „Wir sagen euch an, den lieben Advent“.

Danach wurde es spannend, Rosmarie erzählte uns die Weihnachtsgeschichte. Dafür hatte sie Stationen aufgebaut und wir durften zusammen mit den Biblischen Erzählfiguren von Station zu Station laufen. Dort gab es viel Spannendes zu sehen: Maria und Josef, einen Soldat, einen Esel, die Krippe, ein tolles Hirtenfeld auf dem ein Engel erschien und am Ende kam dann Jesus auf die Welt.

Zu der Geschichte sangen wir immer wieder Verse des Liedes „Maria und Josef gehen nach Betlehem.“

Nach dem Kerze verzieren und dem Gebet sangen wir noch alle um die Krippe herum stehend „Ihr Kinderlein kommet“ bevor wir uns verabschiedeten und eine Sternenplätzchen mit auf den Weg bekamen.

Die zehn Gebote - Mini-Gottesdienst am 12. November 2017

Am Sonntag, 12. November trafen wir uns in der Nikolauskirche, um gemeinsam den Minigottesdienst zu feiern. Nach dem Lied „Danke für diesen guten Morgen“ und dem Eingangsgebet hörten wir die Geschichte, wie Mose zu den 10 Geboten kam.

Dazu war im Altarraum eine Wüste mit Sand und Mose mit dem Volk Israel mit Egli Figuren aufgebaut: Wir lauschten gespannt, wie die Menschen durch die Wüste zogen und Mose am Berg Sinai die Schiefertafeln mit den 10 Geboten herunterholte. Wir erfuhren, dass wenn alle Menschen nach diesen Geboten leben, es allen gut gehen würde und es keinen Streit, Hass und Krieg geben würde. 

Zusammen zählten wir die 10 Gebote auf, wobei wir mit Hilfe der älteren Kinder alle selber wussten. Nach einem weiteren Lied bekamen wir alle eine kleine Schiefertafel, die wir selber mit einem Herz, als Zeichen für ein liebevolles miteinander, bemalen durften. Nach dem Kerzen-Verzieren, einem weiteren Gebet und einem Abschlusslied verabschiedeten wir uns mit unserer Dankesrakete.

 Auf den nächsten Minigottesdienst am 2. Advent (10. Dezember) mit der Weihnachtsgeschichte freuen wir uns schon sehr. Dieser ist ausnahmsweise im Evangelischen Kindergarten in der Schillerstraße.

Erntedankfest - Mini-Gottesdienst am 1. Oktober 2017

Heute ist ein besonderer Sonntag. Es ist nämlich der Erntedanksonntag.

Deshalb sangen wir auch gleich zu Beginn unseres Minigottesdienstes das Lied: „Wir feiern heut ein Fest und kommen hier zusammen…“

Zum Gebet wurden wir wie immer still. Danach sahen wir ein kleines Vorspiel in dem eine Frau Brot eingekauft hat. Sie dankte der Verkäuferin für das Brot. Doch diese sagte, dass sie das Brot nicht gebacken hat. Also dankte die Frau dem Bäcker, der wiederum sagte, er hätte das Mehl vom Müller. Also danket die Frau dem Müller. Dieser sagte, er hätte das Mehl vom Bauer. Und so dankt die Frau dem Bauer. Doch der sagt, er hätte das Korn nur gesät. GOTT ist es der das Korn hat wachsen lassen. Alles was wir haben haben wir GOTT zu verdanken. Darum betete erst die Frau und dann wir alle gemeinsam zu Gott und dankten ihm für unser Brot.

Das Gebet durfte jeder als Mitgebsel abgedruckt auf einem Kärtchen zur Erinnerung an den Gottesdienst mit nach Hause nehmen.

Doch nun probierten wir erstmal die vielen leckeren Brotsorten, die in Körben herumgereicht wurden. Wir teilten auch mit den Kindern die neben uns saßen

Nachdem wir auch unsere Minigottesdienstkerze mit einem Brot verziert haben, endete unser Minigottesdienst mit einem Segenslied, dem Segen und der Dankrakete .

Der nächste Minigottesdienst ist am 12. November um 11 Uhr in der Nikolauskirche. Dazu laden wir ganz herzlich ein!

Mini-Gottesdienst am 3. September 2017

Schon als wir heute die Kirche betraten, sahen wir, dass im Altarraum, indem wir immer sitzen, viele Kuscheltiere aufgebaut waren. Ganz gespannt nahmen wir auf unseren Bänkchen Platz.

Nach der Begrüßung sangen wir das Lied: „Über unter neben mir...“

Zum Gebet wurden wir still. Danach hörten wir dann die Geschichte von Ferdinant dem Frosch. In der Geschichte ging es darum, dass der Frosch wissen wollte, wer ihn gemacht hat. Auf seiner Reise zu den verschiedenen Tieren und einem Bauer erfuhr er dann, dass Gott alle Tiere, Menschen und Pflanzen erschuf und uns alle liebt und auf uns aufpasst.

Nach einem weiteren Lied „Du hast uns deine Welt geschenkt“ durften wir mit Hilfe unserer Eltern selbst einen Frosch basteln.

Nachdem wir auch unsere Minigottesdienstkerze verziert haben, wurde Renate aus dem Minigottesdienst Team verabschiedet. Sie war von Anfang an dabei, dass sind schon über 10 Jahre!

Auch dieser Minigottesdienst endete mit dem Segenslied „Gott dein guter Segen“, dem Segen und der Dankrakete .

Der nächste Minigottesdienst ist am 1. Oktober um 11 Uhr in der Michaelskirche.

Minigottesdienst 23. Juli 2017 mit Taufen und Tauferrinerung

Der Minigottesdienst war heute zusammen mit der ganzen Kirchengemeinde und wir hatten unsere Taufkerzen mit mitgebracht.

Nach einem Gesangsbeitrag starteten wir mit dem Bewegungslied „Über unter neben mir“.

Danach durften wir bei drei Taufen zuschauen und waren auf unseren kleine Bänkchen ganz nah dabei.

Im Anschluss sangen wir das Lied “Vergiss es nie“. Dann durften wir uns alle ein Instrument aussuchen. Nachdem wir diese kurz testeten, hörten wir die Geschichte von Jesus und der Sturmstillung. Dabei haben wir mit unseren Instrumenten den Sturm, als erstes ganz leicht und dann immer stärker gespielt.

So wie Gott auch im größten Sturm bei Jesus und seinen Jüngern war, so ist er auch immer bei uns, auch wenn es in unserem Leben mal turbulent oder schwierig wird. 

Nach dem Lied „Das wünsch ich sehr“ durften wir alle und die gesamte Gemeinde vorkommen und bekamen unseren persönlichen Segen als Tauferinnerung von Pfarrer Bosch zugesprochen.

Zum Abschluss verzierten wir auch diesmal unsere Minigottesdienstkerze und sangen das Lied “Gott dein guter Segen“. Als Erinnerung an die heutige Geschichte, bekam noch jeder ein buntes Papierschiff mit nach Hause.

Der nächste Minigottesdienst nach den Sommerferien ist am 3. September um 11.00 Uhr in der Michaelskirche.

Minigottesdienst am 25.06.2017 zum Vaterunser

Mit dem Lied: Du hast uns deine Welt geschenkt… begannen wir unseren Minigottesdienst in der Michaelskirche. Nach einem Gebet überlegten wir mit den Kindern, was ein Gebet eigentlich ist und stellten fest, dass es manchmal gar nicht so einfach ist, mit Jemanden zu sprechen, den wir überhaupt nicht sehen.

Mit einer Lege-Einheit: Erde und Himmel, die mit einem runden Seil verbunden wurden, legten wir das Vaterunser. Dazu verwendeten wir einzelne Wortkarten. So begann das Gebet bei unserem Vater im Himmel, dessen Name wir loben. Mit der Bitte, dass sein Wille überall geschehe berühren sich Himmel und Erde.Weiter zur Erde mit alltäglichen Dingen wie die Bitte um Brot, Essen und Trinken. Unsere Schuld stand dabei an der tiefsten Stelle. Im Bogen Richtung Himmel wollten wir dann Alles aus dem Weg räumen, was zwischen Gott und uns steht. So schloss der Kreis sich wieder.

Gemeinsam sprachen wir dann das Vaterunser nochmals mit Bewegungen.

Gottes Liebe ist so wunderbar… stellten wir im anschließenden Lied fest. Bei den Abkündigungen wurde Rosemarie Hägele herzlich im Minigottesdienst Team willkommen geheißen. Bärbel Pötzl wurde im Gegenzug verabschiedet. Nach dem Segen und der Dankrakete erhielt jedes Kind das Vaterunser schön gestaltet auf einem Blatt Papier.

Unser nächster Minigottesdienst findet am 23.07.17 bereits um 9.30 Uhr in der Michaelskirche statt. Wir werden einen Tauferinnerungsgottesdienst feiern. Dazu dürfen die Kinder ihre Taufkerzen gerne mitbringen.

Minigottesdienst am 23.04.17 - Die Ostergeschichte (Lukas 22ff.)

Nach einem Block- Querflötenvorspiel, begrüßten wir die Kinder nach der Winterkirche wieder in der Nikolauskirche. Mit Bewegung sangen wir das erste Lied: Hallelu- Hallelu, Hallelu- Halleluja. Nach einem Gebet wiederholten wir mit den Kindern im Gespräch den letzten Minigottesdienst. Mit Eglifiguren war bereits die erste Szene gestellt. Dabei saß Jesus mit seinen Jüngern um einen Tisch und feierte Abendmahl. Gemeinsam machten wir uns nach dem Mahl mit Jesus und den Jüngern auf in den Garten Gethsemane. Dabei wanderten wir durch die Kirche in den hinteren Raum. Im Halbkreis standen Kinder und Erwachsene nun um den Garten und sahen, wie Jesu zu Gott betete und dann gefangen genommen wurde. Auf der anderen Seite des Raumes trug Jesu sein Kreuz auf den Berg Golgatha. Den Toten Leib Jesu wickelten wir in ein Tuch und trugen ihn zum Takt einer Handtrommel wieder in den Altarbereich der Kirche. Nachdem wieder alle Platz genommen hatten, Wurde Jesu in ein Höhlengrab gelegt. Zwei Frauen kamen nach drei Tagen zum Grab, fanden die offene Höhle und einen Engel. Dieser teilte ihnen die Auferstehung mit. Voll Freude eilten die Frauen wieder zu den Jüngern und teilten ihnen die frohe Botschaft mit.

Wir sangen das Lied: Er ist erstanden.. Mit einem leeren Kreuz verzierten wir die Kerze. Dann beteten wir das Vaterunser bevor wir das Abschlusslied: Komm sag es allen weiter… sangen.

Unser nächster Minigottesdienst findet am 25. Juni wieder in der Nikolauskirche statt.

Minigottesdienst am 19. März Jesus wäscht seinen Jüngern die Füße (Johannes 13,1-15)

Mit dem Lied: Einfach spitze, dass du da bist… begann unser Minigottesdienst am vergangenen Sonntag. Im Gebet kamen wir dann zur Ruhe. Dann wurde im Gespräch mit den Kindern überlegt, was man nun im Frühling draußen alles tun kann und wo überall der Sand nach einem Spiel im Sandkasten zu finden ist. In den Hosentaschen, in der Kleidung, ja sogar zwischen den Zehen.

Das war das Stichwort für das nun folgende Rollenspiel. Hierbei kam Petrus mit sehr schmutzigen Füßen in die Kreismitte und erzählte, dass er von Jesus eingeladen war. Als Jesu dazu kam, ging er mit ihm gemeinsam zu den anderen Jüngern. Auch sie hatten auffallend schmutzige Füße vom Straßenstaub in Jerusalem. So wusch Jesu jedem von ihnen die Füße, was den Jüngern zuerst sehr unangenehm war. Doch Jesu erklärte es mit den Worten: „Ich möchte dir etwas Gutes tun, weil du mir wichtig bist. Auch du sollst dich um Andere kümmern und für sie da sein“.

Die Kinder waren dabei sehr aufmerksame Zuschauer. Beim Bewegungslied: Gottes Liebe ist so wunderbar… kamen dann wieder alle zum Einsatz. Danach wuschen die Minigottesdienst Mitarbeiter allen Kindern und Erwachsenen die Hände mit einer Waschschüssel, Seife und Handtuch. Auf unserer Kerze ist nun ein Bild der Fußwaschung zu finden. Nach dem Gebet und Vaterunser sangen wir das letzte Lied und ließen die Dankrakete steigen. Als Erinnerung erhielt jedes Kind noch ein Stück Seife geschenkt.

Der nächste Minigottesdienst findet am 23. April in der Nikolauskirche statt.

Mini- Gottesdienst am 19.02.17: Der verlorene Sohn

Mit dem Lied: „Ein kleiner Spatz zur Erde fällt...“ begannen wir den Mini- Gottesdienst. Nach dem Gebet, sahen wir Dias zur Geschichte des verlorenen Sohnes mit Bildern von Kees de Kort. Zu den einzelnen Bildern wurde die Geschichte vorgelesen. Mit den Worten:...Jesus sagt „Gott liebt uns alle. Wir dürfen immer zu ihm kommen.Er freut sich immer, wenn wir kommen“ endete die Geschichte.

Im Anschluss sangen wir „ singt und tanzt und jubelt laut vor Freude“.

Dann dufte sich jedes Kind bei einem Elternteil zum Kniereiter auf den Schoß setzen.

 Kniereiter: der verlorene Sohn

Kind sitzt beim Erwachsenen auf dem Schoß, Gesicht zueinander 

Ein Vater hatte zwei Söhne                                                           Zwei Finger zeigen

und hatte Beide gern.                                                                    Oberarme des Kindes streicheln

Der Eine blieb bei seinem Vater,                                                   die Hände des Kindes halten

der Andere wollte in die Fern!                                                      Hand an Stirn in die Weite blicken

Der Vater gab ihm sein Erbe,                                                        Geld in die Hand des Kindes zählen             

der Junge verließ sein Heim,                                                         Zeige- und Mittelfinger wie Beine

                                                                                                       weg bewegen

der Vater blieb mit dem Älteren allein.                                          Mit den Schultern zucken

Der Sohn gab sein Geld mit vollen Händen aus,                           Arme des Kindes mir offenen

                                                                                                        Händen in die Luft werfen

da musste er die Schweine hüten -                                                  grunzen

und dachte an zu Haus.                                                                   Zeigefinger weg von Stirn

Er eilte heimwärts in seiner großen Not,                                        angewinkelte Oberarme im

                                                                                                        Wechsel vor und zurück

der Vater nahm ihn in die Arme und gab ihm Wein und Brot.        Kind in die Arme schließen.

Nachdem wir den Kniereiter drei mal wiederholt hatten wurde die Kerze mit einem Vater der seinen Sohn umarmt verziert. Im anschließenden Gebet wurde die Hauptaussage der Geschichte nochmals aufgegriffen, bevor wir wie immer gemeinsam das Vaterunser sprachen. Nach dem Segen und dem Segens Lied erhielt jedes Kind eine Bastelarbeit mit Vater und Sohn zum öffnen und ausmalen.

Unser nächster Mini- Gottesdienst findet am 19. März um 11 Uhr wieder im Gemeindehaus statt.

Minigottesdienst am 15.01.2017: Hanna und Simeon im Tempel (Lukas 2,21- 40)

Unseren ersten Minigottesdienst im Neuen Jahr begannen wir im Gemeindehaus mit dem Bewegungslied: „Einfach Spitze, dass du da bist...“

Nach der Begrüßung und dem ersten Gebet betrachteten wir den aus Bauklötzen gebauten Tempel in unserer Mitte. In den Raum Gottes legten wir allerhand Goldketten und Glitzer, dass die Heiligkeit Gottes ausdrücken sollte. Die Geschichte begann mit der Zusage Gottes an Simeon, dass er den Heiland zu Gesicht bekommt. Als Gott nach langer Zeit Simeon in den Tempel rief, sangen wir mit den Kindern das Lied: „Mache dich auf und werde Licht“. Doch Simeon hörte es nicht und so machten sich alle gemeinsam auf den Weg Simeon, ganz hinten im Gemeindehaus Saal, abzu- holen. Ein Kind trug die Egli Figur nun in den Tempel. Als Zeichen für Jesu wurde eine brennende Kerze dazugestellt. Und so wie Simeon und Hanna das Jesuskind gleich erkannten, kam nun auch auch die Herrlichkeit Gottes aus dem Raum in Form von Gold und Glitzer und umschloss die Drei.

Mit diesem Bild vor Augen, ssngen wir nochmals den Kanon: „Mache dich auf und werde Licht.“

Zu meditativer Musik durfte nun jedes Kind Glitzerpuder auf die Hand und ein Stück der Goldkette abholen. Nach dem Kerze verzieren und einem Gebet, dass die Zusage Gottes aus der Geschichte nochmals wiedergab, sangen wir zum Abschluß: „Der Vater im Himmel segne uns...“

Unser nächster Minigottesdienst findet am 19. Februar wieder um 11.00 Uhr im Gemeindehaus statt.

Minigottesdienst am 11.12.2016: Die Weihnachtsgeschichte

Mit dem Lied: „Ich will vor Freude singen, weil Weihnachten beginnt...“ begannen wir unseren letzten Mini- Gottesdienst im Jahr 2016. In unserer Mitte war eine große Landschaft mit verschiedenen Stationen aufgebaut. Die Weihnachtsgeschichte wurde vorgelesen. Dabei gab es immer wieder Pausen, in denen biblische Erzählfiguren als Maria und Josef bewegt wurden. Beginnend mit dem Befehl des Kaisers Augustus, auf dem Weg, in Bethlehem und dann im Stall ankommend zur Geburt Jesu. Den Hirten auf dem Felde erschien ein Engel und auch sie machten sich auf dem Weg zum Stall. Mit dieser Szene vor Augen sangen wir gemeinsam : „Maria und Josef gehen nach Bethlehem…“. Dabei wird jeweils eine Zeile vorgesungen und dann von allen gemeinsam wiederholt.  So hörten und sangen die Kinder die Geschichte nochmals.

Nachdem die Kerze verziert wurde, beteten wir gemeinsam. Nach dem Segen und der Dankrakete erhielt jedes Kind noch ein Engelsplätzchen auf den Heimweg mit.

Unser nächster Mini- Gottesdienst findet am 15.01.17 wieder im Gemeindehaus statt.

Minigottesdienst am 13.11.16: Wie in einer zärtlichen Hand sind wir geborgen bei Gott

Wir begannen unseren Mini- Gottesdienst mit dem Bewegungslied: Über, unter, neben mir...“ Nach dem Eingangsgebet und dem Psalm 767 Geborgen ist mein Leben in Gott sangen wir ein neues Lied: „Wie in einer zärtlichen Hand...“ Dieses Lied sangen wir in der nachfolgenden Erzählung über das Leben der Urgroßmutter Elisabeth immer wieder. Zu den einzelnen Lebensabschnitten legten wir verschiedene Tücher, Steine und Kerzen. So dass von der Geburt bis zum Tod und darüber hinaus die Gewissheit besteht, dass alle in Gottes zärtlicher Hand geborgen sind. Passend dazu erhielt jedes Kind nach dem Segens Lied zum Schluss eine Karte mit dem Bild von Sieger Köder: In Gottes Händen. Es war ein sehr besinnlicher Gottesdienst zum Totensonntag.

Einladen möchten wir am 11.12.16 wieder ins Gemeindehaus zum nächsten Mini-Gottesdienst.

Minigottesdienst am 16.10.2016: Jona in Ninive

Mit dem Lied: "Über, unter, neben mir" und dem zeitgenössischen Psalmgebet EG 769 starteten wir dieses Mal unseren Mini-Gottesdienst. Dann gab es eine kurze Wiederholung zur vergangenen Gottesdienstgeschichte. Anhand des Socken-Wals konnten einige Kinder die Jona Geschichte wiederholen. Dabei wurde auch nochmal Jona vom Wal„verschluckt“ und wieder ausgeworfen. Der Refrain: Jona Jona auf nach Ninive rundete die Wiederholung ab. Aber wie ging es weiter? Unsere Jona Figur ging nach Ninive. Die Stadt bauten alle Kinder gemeinsam aus Bauklötzen und verzierten sie mit goldenen Kugeln. Nachdem Jona die Nachricht Gottes ausgerichtet hatte, setzte er sich auf einen Berg und wartete ab. Eine Handtrommel wurde vierzig Mal gespielt. Gemeinsam zählten alle vierzig Tage mit. Doch da den Menschen in Ninive ihr Verhalten leid tat, sie fasteten und sich mit Säcken kleideten, verschonte Gott die Stadt. Alle Menschen feierten gemeinsam, reich und arm, ein Freudenfest. Goldene Schokokugeln wurden in die Stadt gestellt.

„Unser Leben sei ein Fest...“ sangen alle, bevor unsere Kerze mit einer goldenen Kugel verziert wurde. Nach dem Gebet und Vater unser durfte jedes Kind eine goldene Kugel mit nehmen.

Unser nächster Mini-Gottesdienst findet am 13. November im Gemeindehaus statt.

Jona und der große Fisch (Jona 1 und 2) - 4. September 2016

Mit dem Lied: Du hast uns deine Welt geschenkt… starteten wir nach der Sommerpause ins neue Kindergarten Jahr. Gemeinsam beteten wir den Psalm 769 bevor wir die Geschichte von Jona hörten. Mit allerhand Instrumenten wurde die Geschichte untermalt. Mit dem Lied: Jona, Jona auf nach Ninive wiederholten wir die Geschichte. Dann gestalteten wir mit Tüchern und Stofffischen ein Meer. In die Mitte stellten wir einen Stuhl. Wer wollte, durfte nun selbst einmal Jona sein und alleine oder auf Mamas Schoß auf den Stuhl sitzen und sich mit einem großen Tuch „verschlucken“ lassen. Alle zählten gemeinsam auf drei. Dann wurde Gottes Zuspruch Jona ins Ohr geflüstert: „Bis in die tiefste Tiefe kannst du fallen. Aber Gott holt dich heraus.“ Danach wurde das Tuch wieder geöffnet. Fast alle Kinder hatten nach und nach den Mut, sich verschlucken zu lassen.

Nachdem unsere Kerze mit einem dicken Fisch verziert war, erhielt jedes Kind eine Socke mit zwei aufgenähten Knöpfen als Auge. Mit der Hand in der Socke konnte nun der Fisch den Zeigefinger der anderen Hand verschlucken. Erst als wir auf drei gezählt hatten, wurde der Zeigefinger wieder frei gegeben. Mit der Frage, wie es wohl im nächsten Minigottesdienst am 16. Oktober mit Jona weitergeht, endete unser Gottesdienst.

Mini- Gottesdienst am 10. Juli 2016: Mein Gott ist wie ein Fels

 Bei herrlichem Wetter fand unser letzter Mini-Gottesdienst vor der Sommerpause im Kirchgarten statt. Nach der Begrüßung wiederholten wir Psalm 23. In der Mitte, vor unserem kleinen Altar stand eine Sandmuschel, gefüllt mit einem Sandberg. Daneben lag ein großer Stein. Anhand von Playmobil Schubkarren, Absperrhütchen, Schaufeln und zwei Bauarbeiter Männchen fand der Einstieg zu unserer Geschichte statt. Denn beide Männer wollten ein Haus bauen. Der Eine baute sein Haus (mit Bauklötzchen) auf festen Stein, während der Andere sich über die schöne Aussicht auf dem Sandberg freute. Als nun beide Häuser fertig waren begann es zu regnen. Mit den Regentropfen Fingern der Kinder und einem Regenmacher halfen alle mit. Der Regen aus der Gießkanne schwemmte das Haus auf Sand davon. Schnell fand das Playmobil Männchen bei seinem Nachbarn Unterschlupf. Dieser erzählte im von Jesus. Denn Jesus sagt: „Ich bin wie ein Fels. Wer auf mich baut und mir vertraut, der hat festen Grund unter den Füßen und wird nicht umfallen.“

Nach der Geschichte sangen wir ein Bewegungslied. Dann durfte jedes Kind ein Glas mit etwas Sand füllen und ein Haus auf Stein darauf schrauben. Wir sangen das Lied: „Bau nicht dein Haus auf losen Sand...“ Bei den Abkündigungen verabschiedeten wir unsere langjährige Mitarbeiterin Kirstin Hafner und luden zum anschließenden gemeinsamen Picknick im Kirchgarten ein.

Nach der Sommerpause starten wir bereits am 4. September in der Nikolauskirche.

Minigottesdienst am 26.06.16: Der Herr ist mein Hirte (Psalm 23)

Mit dem Lied: Vom Aufgang der Sonne… begannen wir den Minigottesdienst. Nach einem Gebet brachten die Kinder ihr Wissen über Schafe ein. In unserer Kreismitte sahen wir ein Egli- Schaf mit seinem Hirten. Der Hirte kümmert sich um sein Schaf- wir freuen uns auch, wenn sich jemand um uns kümmert. Gemeinsam sangen wir: Das wünsch ich sehr, dass immer einer bei mir wär… Danach hörten wir, was ein Schaf so den ganzen Tag über braucht: Eine grüne Aue, frisches Wasser, jemand der ihm den rechten Weg zeigt, Schutz im dunklen Tal…. Dazu wurden Tücher, Steine, Teller und Krug usw.gelegt. Wir sangen nochmals das Lied. Dann hörten wir den Psalm 23. Nach den einzelnen Sätzen wurden die Materialien erneut im Kreis gelegt. Anhand der Symbole konnten wir dann den Psalm nochmals gemeinsam sprechen. Die Kinder durften nach einem Lied nun selbst ein Schaf mit Wolle bekleben. Mit einem Fingerspiel dazu, purzelten die Schäfchen in den Händen der Kinder. Nach dem Kerze verzieren, erhielten alle die Information, dass im Anschluss unseres letzten Mini-Gottesdienstes vor der Sommerpause am 10.07.16 ein gemeinsames Picknick im Kirchgarten geplant ist. Etwas fürs Buffet, sowie Teller und Geschirr sollte jeder selbst mitbringen. Für Getränke ist gesorgt. Herzliche Einladung hierzu.

Minigottesdienst zur Jahreslosung am 8.5.16 (Muttertag)

Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet (Jes. 66,13)

Mit dem Bewegungslied: Über, unter, neben mir… begrüßten wir uns zum Minigottesdienst. Nach dem gemeinsam gesprochenen Psalm "Geborgen ist mein Leben in Gott" (EG 767), erhielt jedes Kind einen Glasnugget in die Hand. Dann hörten wir die Geschichte eines kleinen Jungen. Er war in der Erzählung sehr traurig. Alles ging schief an diesem Tag. Und so saß er einsam auf der Wiese hinterm Haus. Die Kinder durften nun selbst überlegen, ob sie schon einmal eine ähnliche Situation erlebt hatten. Dabei legten sie ihren „Tränenstein“ auf ein schwarzes Tuch in der Kreismitte. Dem Jungen in unserer Geschichte fiel nun seine Mutter ein. Bei ihr kann er sein Herz ausschütten und sie wird ihn trösten. Er macht sich auf den Weg. Die Sonne kommt durch die Wolken und leise flüstert er: „Danke lieber Gott“.

Wir sangen: "Gott ist so gut". Dann setzte sich jedes Kind bei seiner Mutter auf den Schoß. Gemeinsam machten wir den Kniereiter: "Gott ist immer da, tröstet wie eine Mama…."

Vor dem Vaterunser hörten und sahen wir noch die Jahreslosung. Nach dem Segen und der Dankrakete durften die Kinder ihren Glasstein mit nach Hause nehmen.

Am 26.Juni findet in der Michaelskirche um 11 Uhr unser nächster Minigottesdienst statt.

Mini-Gottesdienst am Sonntag Misericordias Domini (10.04.16)

Unter dem Thema: „Alle Kinder dieser Erde“ feierten wir am 10.04.16 unseren Mini- Gottesdienst.

Dazu begrüßten wir das Ehepaar Petra Pachner und Herwig Jantschik mit ihrer Adoptivtochter Muna ganz herzlich. Sie waren unserer Einladung gefolgt und stellten uns nach dem Begrüßungslied „Gottes Liebe ist so wunderbar...“, das Land Nepal und ihre Projektarbeit dazu vor. In unserer Kreismitte standen dazu passend eine große Klangschale, Butterkerzen und eine Schale mit Bananen und Mandarinen. Dieses Obst wächst in Nepal und gehört neben Reis und Mais zum täglichen Essen. Muna stammt selbst aus Nepal und erzählte den Kindern anschaulich, dass zu einer Familie acht bis zwölf Kinder gehören, wie dort Schulunterricht stattfindet und was Kinder sonst noch in Nepal machen. Dazu wurden Bilder weitergereicht und die Kinder hatten die Möglichkeit Fragen zu stellen.Das Waisenhaus in der Region Dhading wird von Frau Pachner direkt mit unterstützt und gehört nun zu unserem neuen zusätzlichen Spendenprojekt.

Mit dem Lied „Gott hat alle Kinder lieb“ kam nochmals Bewegung in den Gottesdienst. Im Gebet dankten wir Gott und baten ihn, sich der Kinder auf der ganzen Welt anzunehmen. „Viele kleine Leute...“ sangen wir gemeinsam vor dem Segen und der Dankrakete.

Unseren nächsten Mini- Gottesdienst wollen wir am 8. Mai in der Michaelskirche feiern.

Vorstellung des Mini-Gottesdienst-Teams

Wir – Kirstin Hafner, Bärbel Pötzl, Anna Lanksweirt, Claudia Saccone, Renate Schäufele und Elke Krajewski – sind das Team vom Mini-Gottesdienst. Musikalisch begleitet und umrahmt werden die Gottesdienste von Tanja Albrecht. Der Mini-Gottesdienst findet einmal im Monat, immer von 11 Uhr bis ca. 11:30 Uhr statt und richtet sich an die ganz Kleinen in unserer Gemeinde. Im Winter feiern wir den Mini-Gottesdienst im Gemeindehaus, in der wärmeren Jahreszeit dann wieder in der Michaels- und Nikolauskirche. Kinder von 0-6 Jahren mit ihren Geschwistern und die ganze Familie sind herzlich eingeladen.

Im Mini-Gottesdienst wird jedes Mal eine bib-lische Geschichte vorgetragen, gezeigt oder gespielt. Außerdem singen wir gemeinsam zur Geschichte passende Lieder und manchmal basteln wir auch etwas Kleines. Die abwechs-lungsreiche und kurzweilige Gestaltung des Gottesdienstes ist eigens auf Kleinkinder und Kindergartenkinder abgestimmt.

Zum Abschluss darf jedes Kind noch eine kleine Erinnerung an den Gottesdienst mit nach Hause nehmen. Der nächste Mini-Gottesdienst findet am 10. April um 11 Uhr in der Nikolauskirche statt. Dazu möchten wir ganz herzlich einladen! 

Heilung einer Kranken Hand -

Am 13.3.16 trafen wir uns nach der Winterkirche zum ersten Mal wieder in der Nikolauskirche zum Mini- Gottesdienst. Nach einem Begrüßungslied sprachen wir gemeinsam den Psalm: Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.

Dann weckten wir erst einmal alle unsere eigenen Hände und dann die Hände der Eltern durch streicheln und kitzeln. Was können unsere Hände denn alles? Auf diese Frage hatten die Kinder viele Ideen.

Wie es ist, wenn eine Hand aber krank wird, hörten und sahen wir im Anschluss in der biblischen Geschichte nach Markus 3,1-6. Dabei stand die Heilung durch Jesus im Vordergrund.

Bevor die Kinder mit Fingerfarbe eine Hand auf Karton gestalteten sangen wir das Lied: Gib uns helfende Hände.

Zum Segen reichten sich alle die Hände und standen dabei im Kreis vor dem Altar.

Herzliche Einladung zum nächsten Mini- Gottesdienst am 10.4.16 ebenfalls in der Nikolauskirche. Dabei werden wir Besuch bekommen, um unser weiteres Opferprojekt „Nepal“ vorzustellen.

Das Gleichnis vom Bauern im Weinberg

Am Sonntag, den 21. Februar 2016 trafen wir uns im Ev. Gemeindehaus um Minigottesdienst zu feiern. Nach einem Eingangslied gab es für die Kinder Traubensaft zu trinken. Doch wo kommt dieser Saft her? An Reben wachsen Trauben. Der Bauer pflegt sie das ganze Jahr und wenn es Zeit wird zur Ernte, dann braucht er viele Helfer. Dazu hat Jesus einmal eine Geschichte erzählt: Auch wir hörten die Geschichte und sahen Dias dazu. Im Anschluss gab es ein Bewegungslied. Dann wurden alle Kinder hinten im Gemeindehaus zur „Traubenernte“ eingeladen. Schnell sammelten alle die „Playmais- Trauben“ ein. Egal ob sie viel oder wenig geholfen hatten, jeder bekam ein Silberstück (aus Schokolade) als Lohn. Nach dem gemeinsamen Vater Unser und einem Segenslied, beendeten wir unseren Gottesdienst wie üblich mit unserer Dankrakete. Ganz herzlich wollen wir Claudia Saccone in unserem Team willkommen heißen.

Unser nächster Minigottesdienst findet am 13. März um 11 Uhr in der Nikolauskirche statt.

Wir gehen mit den Sterndeutern zur Krippe

Der erste Mini- Gottesdienst im neuen Jahr fand in unserer Winterkirche- im Gemeindehaus statt. Nach unserem Begrüßungslied überlegten wir mit den Kindern, warum man wohl zur Weihnachtszeit Sterne bastelt und den Christbaum, die Fenster…. mit Sternen dekoriert.

 Daraufhin hörten wir die Geschichte der Sterndeuter. Diese machten sich mit ihrem Fernrohr auf den Weg, um den neugeborenen König der Juden zu finden. Nachdem sie vergeblich bei König Herodes nachfragten, entdeckten sie im Stall bei Bethlehem dann „nur ein Kind“. Doch als sie das Kind ansahen, wurde es hell in ihnen, sie merkten, dass es Gottessohn ist.

Nach der Geschichte sangen wir gemeinsam: „Stern über Bethlehem“. Dann durften die Kinder mit Ihren Eltern selbst ein Fernrohr gestalten. Durch dieses

schauten wir uns dann den gelegten Weg bis zum Stall und Stern an. Mit unserer Dankrakete endete der Gottesdienst.

Am 21.02.16 ist wieder im Gemeindehaus um 11.00 Uhr unser nächster Mini-Gottesdienst.

Das Kind, das schlauer ist als die Erwachsenen - am 13.12.15

Am dritten Advent begannen wir unseren Mini- Gottesdienst mit dem Lied: „Wir sagen euch an, den lieben Advent…“ Zu jeder Strophe wurde eine Kerze des Adventkranzes entzündet.

Dann hörten wir die Geschichte von Maria auf dem Weg zu Elisabeth. Der weite Weg, die Dornen, Steine und das Gebirge wurde während des Erzählens gelegt. Zum Lied:“ Maria durch ein Dornwald ging“ erhielt unsere Dornenhecke Rosenblüten. Nachdem Maria Elisabeth in der Geschichte endlich erreicht hatte, wurde ihr durch Elisabeths Baby im Bauch klar: „Gott hat sich mir zugewandt“  und es wurde ganz hell in ihr.

Nun durfte jedes Kind  Marias Weg selbst nachgehen. Vorbei an Dornen, über Steine und Bank- Gebirge. Am Ziel unserem Adventskranz entzündeten sie mit Hilfe der Eltern eine Kerze und lauschten was Anna ihnen dabei ins Ohr flüsterte. Durch die vielen Kerzen wurde es auch in uns hell. Mit dem Lied: „Tragt in die Welt nun ein Licht…“ und unserer Dankrakete beendeten wir den Gottesdienst.

Nächster Mini- Gottesdienst ist am 10.01.16 wieder im Gemeindehaus.

Arche Noah Teil 2 am 15.11.2015

In der Nikolauskirche trafen wir uns vergangenen Sonntag. Unsere Arche war schon mit all den Tieren und Wasser aufgebaut. Nach unserem flotten Begrüßungsrapp wiederholten wir mit den Kindern gemeinsam den ersten Teil der Geschichte. Nach unserem Noah Lied hörten wir, wie die Geschichte weiterging. Das Wasser verschwand allmählich und die Taube entdeckte mit den Kindern einen Ölzweig und frisches Land. So konnten die Kinder die Tiere wieder getrost aussteigen lassen. Als Zeichen für Gottes Versprechen an uns Menschen tanzten wir mit Chiffontüchern den Regenbogentanz, bevor wir die Tücher als Regenbogen über unsere Arche legten. Mit einem Regenbogen auf der Hand oder Wange gingen die Kinder dann nach unserer Dankrakete wieder nach Hause.

Unser nächster Mini- Gottesdienst findet am 13. Dezember um 11 Uhr im Gemeindehaus statt.

Mini Gottesdienst am 24.10.2015

Mit unserem Begrüßungslied: „Guter Gott danke schön… begann am 24.10.2015 unser Mini-Gottesdienst. Dann holten wir die schwere Bibel vom Altar und zeigten den Kindern, dass die folgende Geschichte sehr weit vorne in der Bibel steht. Wie die Menschen damals vergaßen auf Gott zu hören und jeder nur noch nach sich selber schaute, überlegten wir mit den Kindern gemeinsam. Mit Noah und seiner Familie bauten wir dann anhand dem Lied: „Wer will fleißige Handwerker sehn…“ pantomimisch die Arche.

Als die Arche fertig war, erschien in unserer Kreismitte ein Holzschiff. Wie groß die Arche in Echt war, konnten sich die Kinder mit Vergleichen zu unserer Nikolauskirche vorstellen. Auch unsere Tiere zogen mit Hilfe der Kinder zum Lied: „Kommt geschwind…“ in die Arche ein. Als dann die große Flut kam, spielten wir mit unseren Fingern den Regen und hörten den Sturm durch Regenmacher, Heulschlauch und Ocean drum. Jedoch konnte jeder Zuhörer beruhigt nach Hause gehen und auf die Fortsetzung in vier Wochen am 15. November warten, denn Noah und seine Familie mit all den Tieren waren von Gott beschützt und in Sicherheit.

Mini-Gottesdienst am 27.09.2015

Nach unserer Sommerpause startete der Minigottesdienst wieder mit vielen gekannten Gesichtern. In unserer Kreismitte lag ein braunes Tuch und darauf bunte Tücher. Außerdem stand auch noch ein Korb dabei, der Inhalt war jedoch zu Beginn noch zugedeckt. Erst nach unserem Begrüßungslied: „Guter Gott Dankeschön…“ durfte ein Kind das Geheimnis des Korbes lüften. Jede Menge Obst und Gemüse entdeckten die Kinder darin. Der Reihe nach nahm jedes Kind ein Obst oder Gemüse heraus, hielt es hoch in die Luft, konnte es teilweiße auch schon benennen und durfte es dann auf das jeweilige Tuch mit derselben Farbe legen. Im anschließenden Gespräch mit den Kindern kam zur Sprache, was sie davon gerne aßen und was sie selbst schon geerntet hatten. Auch die bunten Farben und unterschiedlichen Formen und Düfte wurden entdeckt. Das Gott diese leckeren Sachen für uns wachsen ließ und wir ihm dafür dankten, kam wie von selbst von den Kindern. So tanzten wir dann auch den Erntetanz, in dem es heißt: …Dank für die Gaben.

Nochmals zur Ruhe kamen wir beim Gebet. Nach einem Segenslied und unserer Dankrakete durfte sich jedes Kind sein Lieblingsobst oder Gemüse mit nach Hause nehmen.

Der nächste Minigottesdienst findet am 25.10.2015 in der Nikolauskirche statt.

Tauferinnerungsgottesdienst

Am 6. Sonntag nach dem Dreieinigkeitsfest steht in der evangelischen Kirche die Taufe im Zentrum des Gottesdienstes. Und nachdem im letzten Mini-Gottesdienst schon die Taufe eines Afrikaner als Geschichte miterlebt hatten, durften die Kinder am 12. Juli gleich bei drei richtigen Taufen dabei sein. 

Davor sahen wir aber, wie Jesus mit seinen Jüngern schimpft, weil sie die Eltern, die ihre Kinder zu Jesus bringen und von ihm segnen lassen wollten, nicht zu ihm durchliesßen. Jesus meinte: "Lasset die Kinder zu mir kommen, denn ihnen gehört das Reich Gottes." 

Pfarrer Maisenbacher zeigt den Kindern die ausgedorrte Blüte der Jerichorose

Pfarrer Maisenbacher erklärte dann auch noch am Beispiel der Rose von Jericho, wie sehr wir und alle Lebewesen auf Wasser angewiesen sind und dass Gott und Jesus die wahre Quelle unseres Lebens sein möchte. Wer von dieser trinkt, wird niemals durstig bleiben. 

 

 

 

 

Ein Afrikaner wird getauft - Mini-Gottesdienst am 14. Juni 2015

Am 14. Juni fand in der Nikolauskirche wieder unser mini-Gottesdienst statt. Mit dem Refrain des Liedes: "Ein neuer Tag beginnt…" starteten wir in den Gottesdienst. Danach bekamen wir Besuch aus einem fremden Land. Ein Minister der Königin aus Äthiopien erzählte den Kindern, dass er eben ein Buch hier im Tempel von Jerusalem gekauft hatte. Er konnte jedoch über den Inhalt nur den Kopf schütteln. Doch Gott selbst schickte den Jünger Philippus, um dem Minister von Gott und Jesus zu erzählen. Voll Freude ließ sich der Afrikaner taufen. Auch er wollte zu Jesu gehören.

Da in Afrika Freude oft in Musik und Tanz ausgedrückt wird, bastelten wir mit den Kindern nach dem Anspiel Rasseln. Mit diesen tanzten dann Kinder wie Erwachsene gemeinsam zu afrikanischer Musik. Ruhe fanden dann alle im gemeinsamen Gebet, bevor wir nochmals sangen und die Dankrakete steigen ließen.

Herzliche Einladung am 12. Juli zu unserem Tauferinnerungsgottesdienst. Dieses Mal bereits um 9.30 Uhr in der Michaelskirche. Das mini- Team wird diesen Gottesdienst mitgestalten. Wer möchte, darf gerne seine Taufkerze mitbringen.

Wir freuen uns auf Euch!

Mini-Gottesdienste April und Mai 2015

Im Frühjahr fanden zwei Mini-Gottesdienste statt:

·         Am 26. April 2015 am Sonntag Jubilate (Jubeln, Freuen, Dankbarsein) und

·         Am 10. Mai 2015 am Sonntag Rogate (Beten, zu und mit Gott reden)

Im April hörten wir die Geschichte vom „ängstlichen kleinen Spatz“. Dieser Spatz kam als große schwarze Handpuppe zu uns. Er machte sich viele Sorgen und zum Schluss erfuhr er, dass er Gott sein Leben anvertrauen darf und er sich bei ihm geborgen fühlen darf.

Das Lied „Ein kleiner Spatz zur Erde fällt und Gott entgeht das nicht …“ begleitete uns durch beide Sonntage.

Wir beteten einen Psalm mit dem Kehrvers:

„Gottes Hand hält uns fest, wie ein Vogel im Nest, so sind wir wohl geborgen.“

Diese Geborgenheit erlebten die Kinder in den Armen ihrer Eltern bei einem lustigen Kniereiter. („Bei Gott ist es wie in einem Nest“)

Zur Erinnerung an diesen Gottesdienst bekam jedes Kind ein kleines zartes Vogelnest (Walnussschale mit Vögeln aus Weidenkätzchen).

Im Mai betrachteten wir mit den Kindern zahlreiche bunte, verschiedene Blumen in einer großen Glasschale. Danach ließen wir in einem Fingerspiel Blumen aus einem Chiffontuch wachsen (Meine Hand die ist ein Blumenbeet) – doch wir wurden immer wieder von „aufgebrachten“ Erwachsenen gestört, welche durstig waren, oder sich überlegten, was sie nachher zum Essen kochen sollen oder welche sich unpassend angezogen fühlten. So näherten wir uns dem Text aus Mt. 6, 19-32 „Seht die Blumen auf dem Felde an …“. Diese Blumen arbeiten nicht, sie spinnen nicht, doch sie wachsen und Gott hat sie wunderbar gemacht. Und wir Menschen, sind wir nicht viel mehr wert als diese schöne Blumen, welche Morgen schon verwelkt sind?

Am Ende durfte jedes Kind für sich und für seine Mama (es war Muttertag) eine schöne Blume raussuchen und mitnehmen.

Mini-Gottesdienst am Sonntag Judika - Vom verlorenen Schaf

Am 22. März feierten wir in der Nikolauskirche Mini-Gottesdienst. Ein Hirte und die Schäfchen- Handpuppe „Lotti“ besuchten uns. Das Schaf erzählte von seinem guten Hirten. Dann teilte der Hirte an alle Kinder kleine Glöckchen aus. Nun duften die Kinder selbst kleine Schäfchen sein und mit Lotti im Kirchraum Futter suchen. Als der Hirte alle wieder zusammen getrieben hatte und zählte, merkte er, dass Lotti fehlte. Gemeinsam suchte er mit den Kindern das Schäfchen und war froh, als die Kinder es wieder gefunden hatten. Mit unseren Glöckchen in der Hand sangen wir dann: „Ich bin ein kleines Schäfchen.“

Mit unserer Dankrakete endete unser Gottesdienst.

Der nächste Mini-Gottesdienst findet am Sonntag, 26. April um 11 Uhr in der Michaelskirche statt. 

Mini-Gottesdienst am Sonntag Invokavit 2015

Am Sonntag, den 22. Februar 2015 trafen sich viele Kinder mit ihren Eltern und Großeltern im Gemeindehaus um gemeinsam Mini - Gottesdienst zu feiern. Mit Bewegung und dem neuen Begrüßungsrap „Ich bin da, du bist da, Gott ist da, hurra hurra.“ ging es los.

Anhand von Dias mit schönen Bildern von Kees de Kort hörten und sahen dann alle die Geschichte von Jesus und der Sturmstillung (Markus 4, 35-41).

Im Anschluss kamen die Kinder selbst zum Einsatz. Mit blauen Tüchern zum Schwingen und viel Puste erlebten sie den Sturm nach. Beim Klang der Zimbel (als Symbol für Jesu Worte) kehrte jedoch augenblicklich Ruhe ein.

An diesem Sonntag wurde unsere Mini-Gottesdienst-Kerze mit einem Boot und entsprechenden Wellen verziert.

Als Erinnerung an diesen Gottesdienst durfte  jedes Kind zum Abschluss ein buntes Papierboot mit nach Hause nehmen. 

Unser nächster Mini- Gottesdienst findet am 22. März 2015 um 11.00 Uhr in der Nikolauskirche statt. Hierzu sind alle Kleinkinder (von 0 - 6 Jahren) mit ihren Eltern, Paten oder Großeltern herzlich eingeladen.