Der CVJM Gerstetten e.V.

Die Arbeit des CVJM hat den ganzen Menschen im Blick. Sie sieht den Menschen als Einheit von Geist, Seele und Leib, in seiner Beziehung zu sich selbst, zu anderen Menschen, zur Schöpfung und zu Gott.

Wir verstehen uns als Teil der weltweiten und überkonfessionellen CVJM/YMCA-Bewegung und machen zugleich im Auftrag der Ev. Kirchengemeinde Jugendarbeit in Gerstetten.

Der CVJM ist für jeden offen, der sich auf die Ziele des Vereins einlässt, unabhängig von seiner Konfession, seiner sozialen, ethnischen oder kulturellen  Herkunft.

Die Säule Glaube

Im CVJM ist es möglich, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene den Glauben an Jesus Christus miteinander leben und gestalten.

Jesus Christus ist das Zentrum unseres Glaubens. Aus dieser Mitte heraus erhalten junge Menschen Raum, um ihre persönliche Beziehung zu Gott zu gestalten. Sie werden im CVJM durch kreative Vermittlung der Botschaft Jesu Christi dabei unterstützt, ihren persönlichen Glauben zu entdecken und zu vertiefen.

Es gibt unterschiedliche Ausdrucksformen des christlichen Lebens. Sie haben ihren Platz in den Gruppen und Kreisen, in Gottesdiensten, auf Veranstaltungen und Freizeiten des CVJM.

Der CVJM bietet jungen Menschen die Möglichkeit, um den Glauben an Jesus Christus in Freude zu leben, Zweifel und Fragen anzubringen und Antworten zu suchen.

Die Säule Gemeinschaft

In den Gruppen des CVJM herrscht ein freundschaftliches Miteinander.

Die Gemeinschaft ist geprägt von christlicher Nächstenliebe.

Wir gehen rücksichtsvoll, verständnisvoll und hilfsbereit miteinander um und grenzen niemanden aus. Dabei ist uns daran gelegen, dass jeder seinen Platz in der Gemeinschaft findet.

Wir fördern Gemeinschaft zwischen Jung und Alt.

Wir Wir fördern die Gemeinschaft unserer Mitarbeiter und Mitglieder innerhalb als auch außerhalb der Gruppen und Veranstaltungen. Dafür stehen die Gruppenräume und das Gelände um das Gemeindehaus zur Verfügung.

Die Säule soziale und pädagogische Kompetenz

Im CVJM Gerstetten werden Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Werte und Normen im Einklang mit dem christlichen Glauben vermittelt.

Wir möchten den Menschen im CVJM die Möglichkeit geben, im Umgang mit Anderen, sowie durch unsere Angebote und Schulungen soziale und pädagogische Kompetenzen zu erwerben. Wir möchten Menschen befähigen, Verantwortung zu übernehmen und zu ihrer Persönlichkeitsentwicklung beitragen.

Im CVJM wird jeder mit seinen Begabungen wahrgenommen und gefördert. Insbesondere ist uns wichtig, dass Kinder und Jugendliche im CVJM Ansprache, Begleitung und Schutz finden, so dass sie sich geborgen und wohl fühlen.

Mit Blick auf Jesus Christus werden junge Menschen dazu angeregt, gesellschaftliche und soziale Trends und Zustände kritisch zu hinterfragen und eigene Wege zu gehen.

Nähere Infos zum CVJM Gerstetten, dem unsere Kirchengemeinde die gesamte Jugendarbeit anvertraut hat, finden Sie auf der Homepage des CVJM.

Jungschargruppen 2017/2018

Belegung Jugendräume 2017/2018

Segelfreizeit 2018

Mit großen Erwartungen trafen wir uns am Montag, 21. Mai am Evangelischen Gemeindehaus in Gerstetten. Wir, das waren die insgesamt 12 Teilnehmer und vier Mitarbeiter. Gemeinsam machten wir uns auf- in eine tolle Zeit voller Abenteuer. Insgesamt brauchten wir 9,5 Stunden (mit Pausen), bis wir am Heimathafen der Tijdgeest in Stavoren, Ijsselmeer, Niederlande waren. Dort wurden wir von der Skipperfamilie bereits erwartet und sehr freundlich begrüßt.

Am Dienstag um 10 Uhr sind wir dann aus dem Hafen in Stavoren ausgelaufen und losgesegelt. Zuerst erklärte uns Felix, der Matrose, die wichtigsten Begriffe und Handgriffe … und an welchen Seilen wir wann ziehen mussten, damit wir nicht untergehen. Dann wurden von uns nacheinander alle vier Segel und sogar noch ein Zusätzliches gesetzt. Bei gutem Wind und schönem Wetter begaben wir uns auf die Reise zur Insel Texel. Direkt am ersten Tag konnten hatten wir ein geniales Segelerlebnis und auch eine ganz schöne Schräglage.

Am Mittwoch haben wir uns Fahrräder ausgeliehen und eine Fahrradtour auf der Insel Texel gemacht. Unser Ziel war die Seehund-Auffangstation Ecomare und der Nordstrand der Insel, wo ein paar mutige Jungs trotz dem Wind und der Kälte bei 16°C Wassertemperatur Baden waren.

Jeden Abend waren wir in einem anderen Hafen. In kleinen Gruppen wechselten wir uns mit dem Kochen ab, sodass es jeden Abend ein anderes köstliches Essen gab. 

Am Freitag wurde zur Abwechslung kein Hafen, sondern einen Kanal angesteuert und wir legten dort an einer Wiese an. Am Abend machten wir ein großes Lagerfeuer und spielten noch ein paar Spiele.

Erschöpft von der Seeluft und der harten Arbeit an Deck fielen wir abends alle müde ins Bett.

Unser letzter Tag war Sonntag der 27. Mai. Wir liefen wieder in unseren Heimathafen Stavoren ein. Als wir uns dann von der Skipperfamilie und unserem Matrosen verabschiedet und noch ein paar Gruppenbilder gemacht hatten, sind wir um 16:30 Uhr wieder gen Heimat gefahren. Auch während der Heimfahrt hatten wir noch viel Spaß.

Als wir um 2:30 Uhr Nachts in Gerstetten ankamen waren fast alle sehr müde und erschöpft von den neuen Eindrücken die wir alle gesammelt hatten.

Zum Schluss wollen wir uns noch einmal ganz herzlich bei der tollen Skipperfamilie, unserem Matrosen Felix, dem CVJM Gerstetten, unserem Diakon Marcus Vetterle und den Mitarbeitern Tabea Mayer, Jasmin Fuchs und Silas Häcker für die wundervolle Zeit bedanken.

J. und M. Berger sowie F. Clement

20 Jahre Dorffreizeit in Gerstetten

Unter dem Slogan „ Daniel von Vertrauen, Mut und Löwen feierte die Dorffreizeit des CVJM dieses Jahr runden Geburtstag. Angeführt vom Leitungsteam, bestehend aus Marcus Vetterle, Anika und Nina Pötzl sowie Jasmin Herbinger, begaben sich in der letzten Woche der Sommerferien täglich 119 Kinder, fast 50 Programmmitarbeiter, 20 Küchenmitarbeiter- und 10 Küchenhelfer (Konfirmanden) ins Gemeindehaus an der Schillerstraße. Die Dorffreizeit startete mit einer Begrüßung, sowie der Kleingruppeneinteilung auf der Wiese hinter dem Gemeindehaus. In diesen Kleingruppen nahmen die vielen Teilnehmer mit ihren Mitarbeitern geordnet im großen Saal platz, in dem sie jeden Morgen ein Morgenlob und das Anspiel miterlebten. Das diesjährige Anspiel handelte von der biblischen Geschichte von Daniel, welcher seinem Gott immer treu blieb und schließlich sogar in der Löwengrube durch Gottes Hilfe nicht gefressen wurde. Die Dorffreizeitband hatte wie üblich wieder ein passendes Dorffreizeitlied geschrieben, wobei jede Strophe die Geschichte eines Tages erzählte. Nicht nur zum Morgenlob sondern den ganzen Tag über brachte die Musik der Band den Saal immer wieder zum Kochen. Von circa zwei Stunden begaben sich die Kleingruppen in ihre Gruppenräume, die wie jedes Jahr im ganzen Dorf verstreut lagen und teilweise mit dem Fahrrad erreicht wurden. Dort angelangt wurden in einer Andacht die Geschehnisse des Anspiels nochmals aufgerollt, bevor es unterschiedliche Spiel und Bastelangebote gab. Nach der Gruppenzeit fanden sich wiederum alle Beteiligten im Gemeindehaus ein, um ein sehr leckeres Mittagessen gemeinsam einzunehmen. Wie schon seit vielen Jahren lag die Küchenleitung in den Händen unserer Gisela, welche diese immense Aufgabe wie immer mit Bravour meisterte. Am Montag folgten dem Mittagessen Großgruppenspiele auf der Wiese und das Dorfspiel. Beim Dorfspiel bewegten sich die Kinder in ihrer Kleingruppe durch das Dorf und mussten an unterschiedlichen Punkten im Dorf kleine Spiele absolvieren. Die Gewinner wurden am Folgetag auf dem Siegerpodest auf der Wiese gekürt. Nach dem Nachmittagsprogramm gab es jeden Tag eine kleine Stärkung in Form von Kuchen, bevor es zum Abschlussgag auf die Wiese ging. Hierbei versuchten die Kinder eine Aufgabe schnellstmöglich zu erfüllen um mit einer Schatzkarte nach einem Schatz zu suchen. Die Gewinner durften als Belohnung in die eigens errichtete Löwenarena und gegen den Löwen kämpfen. Die restlichen Beteiligten feuerten die Kämpfer lautstark an. Nach dem gemeinsamen Abschlusskreis war der erste Tag beendet. Die übrigen Tage liefen bis auf Mittwoch, bis zum Mittagessen und nach dem Mittagsprogramm gleich ab. Am Dienstagnachmittag konnten die Kinder in eigens ausgesuchten Interessengruppen unterschiedliche Dinge verrichten. Es gab unterschiedliche Bastelangebote aber auch Tätigkeiten im Freien wobei für jeden etwas dabei war. Am Mittwoch stand der Ausflug auf dem Programm der uns nach dem Anspiel auf eine Heide oberhalb des MSC Geländes führte. Nachdem sich alle mit Essen vom Grill gestärkt hatten, gab es ein Geländespiel, welches für viel Freude und manch nasses T-Shirt sorgte. Am Donnerstagnachmittag stand der Stationslauf auf der Wiese auf dem Programm, wobei die Kinder an unterschiedlichen Stationen Kreativität und Teamgeist beweisen mussten. Am Freitag stand das traditionelle Fest auf dem Programm. Nach dem Mittagessen fanden sich einige Eltern in den Gruppenräumen ihrer Kinder ein, um eine Kleingruppenstunde zu erleben. Danach verlagerte sich die Menschenmenge in den großen Saal im Gemeindehaus. Eine Bildershow sowie ein Video konnten den Eltern einige Einblicke in die Freizeit ermöglichen. Nach dem Festessen schloss die Woche im Gemeindehaus mit einem riesigen Abschlusskreis plus Segenslied auf der Wiese, in dem neben Kindern und Mitarbeitern auch die Eltern nicht fehlen durften. Die Dorffreizeit endete mit dem Abschlussgottesdienst am darauffolgenden Sonntag in der Michaelskirche. (Chr. Nieß)

Weitere Impressionen von der Dorffreizeit finden Sie hier

Segelfreizeit 2016 auf dem Watten und Ijselmeer

Vom 16. bis 22. Mai fand die diesjährige Segelfreizeit des CVJM Gerstetten auf dem Watten und Ijselmeer statt. Elf Teilnehmer und vier Mitarbeiter unter der Leitung von Diakon Marcus Vetterle machten sich auf den Weg, um vom Hafen Harlingen aus mit dem Zweimastersegelschiff „Tijdgeest“ , zu Deutsch „Zeitgeist“,  die Niederländischen Meere und Kanäle zu erkunden. Die Aufgaben der Besatzung waren neben dem Setzen der Segel auch für die Verpflegung an Bord zu sorgen, weshalb jeder Teilnehmer an einem Tag, in kleinen Gruppen, ein kaltes Essen zur Mittagszeit und eine warme Mahlzeit am Abend zubereiten musste. An jedem Abend wurde in einem anderen Hafen angelegt und sowohl die Teilnehmer, als auch die Mitarbeiter hatten Zeit einzukaufen, zu duschen oder den Hafen zu erkunden. Die Tage wurden jeweils mit kleinen Morgenandachten begonnen und einer etwas längeren Abendandacht beendet. Anschließend war meistens noch Zeit für  gemeinsames Spiel.

An den ersten beiden Tagen durfte die Mannschaft die Inseln Vlieland und Terschelling erkunden. Auf Vlieland stand ein langer Strandspaziergang auf dem Programm, wobei eifrig Muscheln gesammelt wurden, bevor auf Terschelling die Insel mit dem Fahrrad erkundet wurde. Einige Unerschrockene probierten sich hierbei beim Tandemfahren aus, was für reichlich Erheiterung sorgte. Nachdem an den ersten beiden Tagen eher weniger Wind wehte, konnte am dritten Tag erstmals ausgiebig gesegelt werden.

Eine besondere Erfahrung war das sogenannte „Trockenfallen“, bei dem man mit dem Segelschiff absichtlich auf eine Sandbank aufläuft, um später auf die einsetzende Ebbe zu warten und im Watt zu wandern. Dies bot auch die Möglichkeit im seichten, ablaufendem Wasser zu baden, was nahezu die komplette Besatzung auch tat. Bei der anschließenden Wattwanderung wurden sogar mehrere Austern gefunden, welche jedoch wieder im Watt zurückgelassen wurden.

Nachdem an den ersten drei Tagen auf dem Wattenmeer gesegelt wurde, war am folgenden Tag auch das Ijselmeer, ein Süßwassergewässer, an der Reihe. Hierbei konnte durch die Fahrt auf kleinen Kanälen ein Eindruck der niederländischen Landschaft und Architektur gewonnen werden. Schließlich wurde an einer unbewohnten Insel in einem großen See das Schiff angelegt. Am Samstag nahm das Schiff schon wieder Kurs in Richtung Harlingen auf und die Besatzung konnte erstmals eine richtige Schräglage des Schiffes miterleben, was ein abenteuerliches Gefühl war und bei der das Wasser zeitweise auch an Bord schwappte. Die Sorge, ob das Schiff auch umkippen könne, beruhigte unser Skipper, also der Kapitän an Bord und versicherte, dass eher ein Mast des Schiffes abbrechen würde, als dass sein Schiff kentern würde. Was also bedeutete: Nein!

Nach fast zehnstündiger Autofahrt kamen am frühen Morgen des 23. Mai alle Mann zwar sichtlich müde, aber sehr glücklich am Gemeindehaus in der Schillerstraße an. Eine erlebnisreiche Woche mit tollen neuen Erfahrungen ging viel zu schnell zu Ende. (Chr. Nieß)

Dorffreizeit 2015

Auch dieses Jahr fand die Dorffreizeit wie gewohnt in der letzten Sommerferienwoche im Gemeindehaus in Gerstetten statt. Mehr als 40 Mitarbeiter planten schon seit April das Programm für fünf unvergessliche Tage mit dem Thema „Die drei ??? und der geheimnisvolle Schatz“. Jeden Morgen begann der Tag für 117 Kinder mit einem Anspiel und dem Morgenlob im Gemeindehaus, das natürlich schon Wochen vorher geschmückt, dekoriert und hergerichtet wurde. Die Band sorgte nun noch für die richtige Stimmung der Dorffreizeit. Vormittags verbrachten die Kinder ihre Zeit in Kleingruppen, wo gebastelt und gespielt wurde. Zum Mittagessen zurück im Gemeindehaus sorgten die Küchenfrauen und unsere Konfirmanden für gedeckte Tische mit leckerem Essen, welches Kraft für die Höhepunkte am Nachmittag gab. Hier gab es wieder jede Menge Spaß beim Dorfspiel, den Workshops, dem Geländespiel am Ausflugstag, beim Stationslauf und dem abschließenden Fest mit Versteigerung, Bildern und Filmen der Woche, sowie einem Kuchen- und Snackbuffet, was auch an den anderen Tagen nicht fehlen durfte. Zum Abschluss jeden Tages gab es den Abschlussgag, bei dem der Sieger in das Monument, was das Bandenquartier der „Drei ???“ war, durfte. Der Schatz wurde schlussendlich im Abschlussgottesdienst am Sonntag, 13.09.2015 gefunden.  Ein herzliches Dankeschön gilt allen Mitarbeitern, unserem Diakon Marcus Vetterle, allen Sponsoren, sowie allen anderen Personen, die an der Dorffreizeit 2015 beteiligt waren.

Zeltübernachtung Pfingstlager 2015

In diesem Jahr mussten wir leider erstmals in der Geschichte unser traditionelles Pfingstzeltlager des CVJM Gerstetten absagen, da sich nicht genügend Teilnehmer für die Freizeit fanden. Um den Kindern die sich angemeldet hatten eine kleine Entschädigung anbieten zu können, entschlossen sich die Mitarbeiter kurzfristig, eine Übernachtung in Zelten auf der Gemeindehauswiese anzubieten.

So trafen sich am Dienstag 26. Mai zehn motivierte Teilnehmer und die Zeltlagermitarbeiter auf der Wiese beim Gemeindehaus. Nachdem die Zelte bezogen waren, konnten sich die Mitarbeiter und Teilnehmer bei einigen Kennenlernspielen bekannt machen.

Der dabei entstandene Hunger wurde anschließend durch Grillwürste bekämpft. Nach dem Essen hörten alle Beteiligten an der Feuerstelle eine spannende Andacht und konnten sich danach bei Wikinger-Schach und Fußball die Zeit vertreiben. Als es schließlich dämmerte brach die Gruppe zu einer Nacht-wanderung mit Geländespiel auf. Völlig erschöpft vom Hinweg und dem Spiel traten alle Beteiligten mit Fackeln bewaffnet den Rückmarsch zum Gemeindehaus an. Dort angekommen war bereits ein herrliches Lagerfeuer entfacht worden, welches zum Verweilen und Liedersingen einlud. So kam doch noch richtiges Zeltlagerfeeling auf. Nach einer spannenden Geschichte am Lagerfeuer war Schlafenszeit angesagt.

Am nächsten Morgen konnte mit einem tollen Frühstück im Freien der neue Tag begrüßt werden. Eine Andacht sowie ein Bastelworkshop rundeten die gelungene Übernachtung ab ehe die Kinder gegen 11:30 Uhr wieder die Heimreise antraten.

Es bleibt die Erkenntnis, dass es in unserer Gemeinde noch einige Kinder gibt, die richtig Lust auf Zelten haben, sowie die damit verbundene Hoffnung, dass im nächsten Jahr hoffentlich wieder ein Zeltlager stattfinden kann.

Ein großer Dank gilt Simon Illenberger, Jakob Köpf und ihrem Mitarbeiterteam die sich bereit erklärt hatten, das Zeltlager zu leiten sowie der Familie Zorn für das leckere Frühstück.

Segelfreizeit auf Nordsee und Ijsselmeer 2015

Nach der positiven Resonanz auf die erste Segelfreizeit des CVJM vor zwei Jahren, war es dieses Jahr endlich wieder soweit. In der ersten Woche der Pfingstferien fuhren 12 Jugendliche und vier Mitarbeiter in Klein-bussen an die Nordsee um für eine Woche auf dem Segelschiff „Tijdgeest“ Quartier zu beziehen. Start war im holländischen Nordseehafen Harlingen. 

Von dort startete die erste Tagestour zur friesischen Insel Terschelling. Vom pittoresken Hafen aus wurde sogleich die Insel mit ihren Sanddünen und kleinen Hügeln erkundet. Einige unerschrockene nahmen dabei ein Bad in der kühlen Nordsee. 

Anschließend konnte das hübsche Städtchen beim Flanieren durch die Gässchen erkundet werden. An den folgenden Tagen führte die Segelroute ins IJsselmeer mit den hübschen Hafenstädten Stavoren und Makkum. Ein besonderes Highlight war das „Trockenfallen“, bei dem das Schiff bei Ebbe auf einer Sandbank strandet und man den Meeresboden ums Schiff bei einem Spaziergang erkunden kann.

Das Wetter war oft sonnig, jedoch leider recht kühl und windig. Mit ausreichend warmer Kleidung war dies jedoch kein Problem und so konnten die Tage an Deck genossen werden.

An den Abenden wechselten sich biblische Themen mit verschiedenen Workshops wie Boshimützen häkeln und Fototheorie und –praxis ab. Auch Brett- und Kartenspiele kamen fleißig zum Einsatz, oft war aber auch einfach das Gespräch spannend. Nach viel zu kurzer Zeit für die Hobbysegler musste leider wieder der nach Hause Weg angetreten werden. Viele Teilnehmer freuen sich schon auf die nächste Segelfreizeit, vielleicht schon im nächsten Jahr.