Uns schmeckt es!

Ungeduldig warten wir, die 60 Kinder des Kindergartens Schillerstraße jeden Dienstag auf die Milch. Wir bekommen sie direkt von Biotal  Eselsburg geliefert und sie schmeckt sehr gut. Sie reicht gerade mal 2 Tage, weil jedes Kind sie so gerne mag!
Am Mittwoch kommt das Obst auf den Tisch, das wir vom Bio Mäck in Bergenweiler geliefert bekommen. Dann wird geschnippelt und das frische Obst genossen.
Wir schätzen es sehr, dass wir beim EU-Schulprogramm dabei sein können und wir wertvolle Lebensmittel an die Kinder unseres Kindergartens verteilen können. Und das ohne dass es am Geld scheitert, denn sowohl Bio Mäck als auch Biotal Eselsburg sponsern uns diesen Genuss.
Ganz nebenbei nehmen die Kinder wahr, was gute Lebensmittel sind und wie man sie verarbeiten kann. Denn wir nehmen uns immer wieder Zeit zum Schneiden und Herrichten. Und nicht wenige Kinder lassen sich anstecken von Freunden, die schon auf den „Obstgeschmack“ gekommen sind: Sie greifen zu, weil es dem Freund auch schmeckt, man sitzt gemütlich beim Vesper und probiert einfach auch mal.
Wir sind bereits im dritten Jahr dabei und stellen fest, dass immer mehr Eltern das Vesper, das sie ihrem Kind mitgeben, ebenfalls aus Obst und Gemüse zusammenstellen. So verändert das EU-Programm nachhaltig die Essgewohnheit der Kinder und was man sich in diesem Alter angewöhnt, hat die Chance, dass es beibehalten wird. Schade, dass uns dieser Tage die Nachricht erreicht, dass das Programm wieder gekürzt wird und im nächsten Jahr wesentlich weniger Obst und Gemüse bezahlt wird. Das bedauern wir sehr
An dieser Stelle trotzdem ein ganz herzliches Dankeschön an die Menschen in  Bergenweiler und Eselsburg, die uns diesen Genuss ermöglichen und an die Verantwortlichen des EU-Schulprogramms!

Waldwoche 2018

„Waldwoche“! Diesem Wort liegt ein besonderer Zauber inne. Die Kinder sagen es sehnsüchtig und so wissen es die Kleinen schon bevor sie es selbst erlebt haben: es muss etwas Besonderes sein.
Eltern halten sich bereit und beladen das Auto mit fremden Kindersitzen und den Freunden des Kindes. Und dann geht es hinaus in den Wald.
Die Tigerentengruppe hat ihr „Revier“ links der Straße, die nach Heidenheim führt,  die Bärengruppe rechts. Jedes Waldstück hat seine Besonderheiten.
Wenn es etwas feucht im Wald ist, kann man sehr gut kochen und aus dem weichen Waldboden Knödel und Schnitzel formen. Fichtenzapfen lassen sich auf Stöcke spießen und am (imaginären) Feuer grillen.
Umgefallene Bäume halten als Pferde her oder  laden zum Balancieren ein, aus  Moos, Gras und Stecken kann man ein vorzügliches Mikrofon bauen. Und die vielen Tiere, die man entdecken und, falls man geschickt ist, mit dem Lupenglas fangen kann!
Und das Vespern im Wald ist einfach auch sehr besonders!
Die Zeit vergeht im Nu und jeder staunt, dass der Aufenthalt im Freien doch Kraft kostet und man nachher etwas Erholung braucht.
Das Wetter ist auf jeden Fall gut im Wald, wenn es nicht gerade gewittert oder in Strömen regnet.
Die Fotos erinnern uns noch eine ganze Zeit und die besondere Woche, die Waldwoche.
Danke an alle Eltern und Großeltern, die Zeit und Auto zur Verfügung stellen und uns dieses Erlebnis ermöglichen! 

Elternbrief Juni 2018

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Elternbrief Mai 2018

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Die Eisbären und Tiger machten einen Ausflug

Ziel unseres diesjährigen Ausflugs war der Archäopark bei Stetten. Wir waren schon richtig gespannt, ob Herr Mader, unser Guide, unsere vielen Fragen beantworten kann, die wir uns vorher schon gut überlegt hatten.

Zuerst durften wir echte Steinzeitkleider anziehen und fühlten uns gleich in diese Zeit zurückversetzt.

Herr Mader war sehr erstaunt, was wir schon alles wussten. Wie haben die Menschen damals Feuer gemacht? Das zeigte er uns mit Steinen, die er aneinander klopfte und deren Funken mussten den Zunder treffen. Durch kräftiges Pusten entfachte er tatsächlich das Feuer.

Gemeinsam durften wir ein Tipi aufbauen, in dem wir alle Platz hatten. Das war ein Spaß! Jetzt waren wir schon ganz gespannt auf die Vogelherdhöhle, in der tatsächlich früher die Menschen gelebt haben und das weltberühmte Mammut geschnitzt wurde. Dies konnten wir dann auch anschauen.

Was haben die Menschen gegessen? Um diese Frage zu beantworten, mussten wir auf Wollnashornjagd gehen. Mit Speer und Fingerspitzengefühl versuchten wir unser Glück, eins wurde dann tatsächlich erlegt.

Zufrieden und voller Eindrücke traten wir unsere Heimreise an. Ein Dank an die Eltern, die uns gefahren haben und an Sabine W., die das alles für uns organisiert hat.
Petra Herbinger und Dagmar Maier 

Ein Elternabend zum Thema Kinderängste

auf dem Foto von links nach rechts: Frau Heindl und die Elternbeirätinnen Andrea Pietrantuono, Mandy Seibert und Sabine Weber

Auf Anregung des Elternbeirates kam Frau Heindl zu einem gut besuchten Elternabend zu uns ins Haus. Frau Heindl arbeitet bei der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Landkreises Heidenheim.
Sie ist eine bewährte Beraterin und hat schon viele Kinder begleitet, die sich mit Angst herum schlagen.
„Nehmen Sie die Angst ernst!“ riet Frau Heindl den Eltern. Wenn sich ein Monster unter Bett oder hinter dem Vorhang versteckt, ist das allerhand. Gemeinsam mit dem Kind kann man eine Strategie entwickeln, wie das Monster vertrieben werden kann. Vielleicht mit Licht? Monster sind lichtscheue Wesen!
Wichtig ist Frau Heindl, dass die Idee, die das Kind hat, unterstützt wird. So erfährt es, dass es gute Ideen hat und das stärkt das Selbstbewusstsein. Und so lernt und übt das Kind, wie Probleme gelöst werden können.
Aktuelle Situationen der Eltern griff Frau Heindl auch auf und bot Lösungsmöglichkeiten an. Wenn Eltern Sicherheit und Zuversicht ausstrahlen, kann sich das Kind beruhigen. Ein kleiner Mensch braucht unbedingt Zuwendung und Stabilität, Regel und Strukturen.
Warmherzig hat Frau Heindl eingeladen, sich an die Beratungsstelle zu wenden, wenn es irgendwelche Sorgen mit Kind oder Jugendlichem gibt. Die Mitarbeiter sind zur Verschwiegenheit verpflichtet und die Unterlagen werden nicht weiter gegeben.
Der Abend hat den Müttern und Vätern gut getan  und sie in ihrer Erziehungsarbeit gestärkt.

Elternbrief April 2018

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Vogelhäuschen-Bau im Kindergarten

Am Morgen des Samstags, den 07.04.2018 herrschte im Garten des Kindergarten Schillerstraße großer Andrang. Im Rahmen einer Eltern-Kind-Aktion und in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) wurden fleißig verschiedene Vogelhäuschen gebaut. Zur Auswahl standen sowohl Meisennistkästen als auch Nistkästen für den diesjährigen Vogel des Jahres, den Star. Nach einer kurzen Einführung von Herrn Junginger, einem Vertreter von NABU und Nistkasten-Experten, konnten Väter, Mütter und Kinder gemeinsam loslegen.

Die Aktion war sehr gut besucht und auch die Sonne strahlte wie bestellt mit den Kinderaugen um die Wette!

Ein großes Lob und unseren Dank wollen wir an so viele engagierte Eltern und auch Herrn Junginger schicken, die diese Aktion zu so einer schönen gemacht haben!

Kindergartenkinder beim Müll sammeln

Eigentlich war die Aktion recht spontan, allerdings lag ja auch noch lange Schnee in Gerstetten, der allen Müll zugedeckt hat.
Bei Sonnenschein machten wir uns auf den Weg, ausgerüstet mit Greifern und Säcken und viel Begeisterung und begleitet von Daniel Pietrantuono.
Unser „Bezirk“ war der Fußweg bis zum Pflegeheim und der Generationenpark.
Wir staunten, dass überall so viel Müll lag. Das ist uns bisher gar nicht aufgefallen. Und vor allem die viele Zigarettenkippen!
Die Schaufel, die im Gebüsch lag, können wir sehr gut im Sandkasten gebrauchen.
Wir waren uns einig, dass wir keinen Müll mehr wegwerfen werden! Danke an Familie Pietrantuono für die Initiative, das Organisieren und Begleiten! Die ganze Aktion hat uns sehr viel Spaß gemacht! 

Die Vorschüler erkunden die Gerstetter Volksbank

Am 21.03.2018 waren die Vorschulkinder unseres Kindergartens  in der Volksbank zu Besuch. Sie waren schon sehr gespannt darauf.

Herr Maier, der Leiter der Volksbank, erwartete uns bereits. Zuerst zeigte er uns sein Arbeitszimmer, danach konnten wir sehen, wie man Geld mit Hilfe einer Karte aus dem Automaten bekommt.

Ebenso durften wir zuschauen, wie der Geldzählautomat ruck-zuck einen ganzen Sack voller Kleingeld zählte. 

Und dann gingen wir mit Herrn Maier in den Keller!  Wir waren schon gespannt, wo das ganze Geld versteckt sein soll. Die Tresortür war ganz dick und schwer. Im Tresorraum suchten wir die „Geheimtür“ hinter welcher das Geld  aufbewahrt wird.

Klar haben wir das Versteck gefunden! Frau Griesbach zeigte uns die vielen Geldscheine und Münzen, die ordentlich im Schrank eingeordnet sind.

Zum Abschluss hat jedes Kind noch einen Bogen Spielgeld bekommen. Danke, Herr Maier für die interessante Führung durch die Volksbank! 

Pfarrer Maisenbacher hatte seinen Esel dabei

Denn um einen Esel ging es in der Geschichte, die er den Großen, den Tigern und Eisbären am 19. März im Gemeindehaus erzählte.
Nein, es war nicht die Geschichte wie Maria und Joseph nach Bethlehem zogen, sondern die Geschichte, die zum Palmsonntag gehört: wie Jesus in Jerusalem eingezogen ist.
Auf einem Esel und nicht auf einem schönen Pferd, wie das sonst die Könige machen ist Jesus in Jerusalem eingezogen. Denn Jesus ist ja auch ein ganz anderer König. Im Reich Gottes ist der groß, der sich klein macht und der der Beste, der für andere da ist.
Die Menschen in Jerusalem haben Jesus stürmisch begrüßt. Sie haben Hosianna gerufen, Jesus zugejubelt, Zweige von den Palmen gebrochen und sogar mit Ihren Kleidern einen schönen Weg für den neuen König gelegt. Das Lied: „Jesus zieht in Jerusalem ein, Hosianna!“ haben wir miteinander gesungen und uns in die Situation damals in Jerusalem hineinversetzt.
Danke Michael Maisenbacher, dass Du Dir die Zeit genommen und sogar Deinen Esel dazu mitgebracht hast. Komm gerne wieder! 

Öffentlicher Kinderbücher Schrank

Öffentliche Bücherschränke gibt es mittlerweile an vielen Orten und nicht nur Leseratten genießen dies und benutzen sie.
In unserem Kindergarten gibt es jetzt einen öffentlichen Kinderbücher Schrank!
Wenn man ein Buch angesehen oder gelesen hat, kann man es natürlich einfach ins Regal stellen. Man kann das Buch aber auch an jemanden weiter geben, der es ebenfalls gerne lesen möchte.
Darum haben wir für in unserem Eingangsbereich einen kleinen öffentlichen Bücherschrank aufgestellt. Hier darf von zuhause Mitgebrachtes (auch Spiele und Puzzles) einstellen und das von anderen Eingestellte mitnehmen.
Wir hoffen, die Eltern beteiligen sich rege und viele Kinder kommen in den Genuss des neuen Angebotes!

Die Idee hat Andrea Steiner eingebracht. Sie ist auf dem Foto mit ihrer Tochter Ida-Marie und Kindergartenleiterin Gudrun Eisner zu sehen. Nils hat sich gleich informiert. 

Elternbrief März 2018

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Nachbarschaftliche Besuche

Einmal im Monat machen wir uns auf den Weg. Ziel ist das Pflegezentrum in unserer Nachbarschaft.
Wenn wir kommen, warten schon alle Senioren im großen Kreis auf uns.
Manche sind im Rollstuhl, manche sind schon eingeschlafen, aber das macht uns alles nichts aus.
Wir haben aus unserem Repertoire eine ansprechende Sammlung dabei, mit der wir die älteren Herrschaften unterhalten wollen. Und alle hören gespannt und aufmerksam zu, wenn wir ein Lied, ein Fingerspiel oder einen Tanz vortragen. Wenn wir uns dann schon ein bisschen aneinander gewöhnt haben, gibt es öfters mal einen Programmpunkt, an dem wir etwas miteinander machen können. Beim großen Schwungtuch braucht man jede Hand und beim Tanzen mit Chiffontüchern auch.

Allzu schnell ist die Zeit vorbei und für die Seniorinnen und Senioren gehen zum Mittagessen. 
Ein besonderes Highlight ist es für uns, wenn wir Bewohner mit dem Rollstuhl auf ihr Zimmer fahren dürfen.
Das ist ebenso spannend, wie wenn wir Besuch aus dem Pflegezentrum bekommen. Begleitet von ehrenamtlichen Helferinnen kommen sie zu uns in den Kindergarten, spielen mit uns mit, vespern mit uns, wenn Vesperzeit ist und von den Kreisspielen, die wir dann anschließend spielen, sind sie ganz begeistert.
So sind die nachbarschaftlichen Besuche eine nette Gewohnheit geworden, auf die sich alle freuen.  

Elternbrief Februar 2018

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Kirchenentdeckertour der Vorschulkinder

Am 25. Januar 2018 waren wir mit den Vorschulkindern in der Nikolauskirche und trafen uns dort mit Pfarrer Maisenbacher, der uns die Kirche zeigen wollte.

Die Kinder haben viel Neues erfahren, z.B. dass die Kirche sehr alt ist und warum man über der Kanzel eine Pelikanfamilie sehen kann. Wir haben die Ahnentafel der Pfarrer, die vielen Bilder in der Kirche und am Schluss noch die Orgel angeschaut.

Auf dieser spielte Pfarrer Maisenbacher die Lieder„ Gott dein guter Segen“ und Halte zu mir guter Gott“ und die Kinder sangen begeistert dazu. Zum Abschluss durfte jedes Kind ein wenig auf der Orgel spielen, das fanden alle super.

Herzlichen Dank Herr Maisenbacher für die tolle Führung durch die Nikolauskirche.

Ihr Kinderlein kommet ...

...mit diesem Lied wurden wir von den Bewohnern des privaten Pflegeheims begrüßt. Sie freuten sich auf unseren Besuch. Zuerst begrüßten wir jeden einzelnen persönlich. Zusammen sangen wir Lieder, die Alt und Jung kannten, hörten eine Geschichte und ein Gedicht. Herr Polaschek und Frau Dauner hatten für die Bewohner Geschenke mitgebracht. Die durften wir dann mit austeilen. Als wir erfuhren dass eine Bewohnerin auch Geburtstag hatte, bekam sie natürlich von uns ein Ständchen.

Wir wünschen allen Bewohnern noch eine besinnliche und schöne Weihnachtszeit. Frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr 2018.

Hochzeit in der Schillerstraße

Unsere Erzieherin Sabrina Renner, geb. Schmid hat standesamtlich geheiratet. Da wollten die Kinder und Kolleginnen natürlich dabei sein.

So hat sich nicht nur das Brautpaar auf diesen Tag vorbereitet und gefreut.  Die Kinder und Kolleginnen haben an einem besonderen Geschenk gebastelt und ein Lied für das Brautpaar einstudiert. Mit dieser Überraschung wollten alle einen Teil dazu beitragen, für die beiden diesen Tag unvergesslich zu machen.

So kamen die Eltern mit ihren Kindern an das Riffmuseum. Leise schlichen alle die Treppen hinauf. Denn das Brautpaar sollte von all dem nichts mitbekommen.

Endlich kamen die beiden aus dem Trauzimmer und waren sichtlich erstaunt uns alle zu sehen.

Wir begannen unser Lied zu singen. Anschließend durfte jedes Kind der Braut eine Rose bringen. Unser Geschenk gefiel den beiden so gut, dass es jetzt bei ihnen im Flur hängt. So können die beiden immer, wenn sie an unserem Bild vorbeigehen, an diesen besonderen Moment zurückdenken.

Unsere Überraschung war total gelungen. Denn sichtlich gerührt sagten die beiden: „Das war unglaublich schön. Toll das sich so viele auf den Weg zu unserer Trauung gemacht haben. Wir haben uns sehr darüber gefreut.“

Adventskranz-Binden-Elternabend

Dicke, rote Kerzen, Tannenzweige-Duft.... das war das Motto unseres letzten Elternabends. Unter Anleitung von Christine Nagel trafen sich ein paar Mamis und auch ein Vater und gestalteten ihren eigenen, prächtigen Adventskranz.

Bei Gebäck, Getränken und guten Gesprächen ging der besinnliche Abend zu Ende und jede nahm ihren wunderschönen Kranz mit nach Hause. 

Familiengottesdienst am 1. Advent 2017

Dieses Mal stand unser Familiengottesdienst unter dem Thema „Licht“

Mit der Geschichte des Hirten Simon wurden wir mit  hineingenommen: Simon hat vier Lichter, die er einfach weiter gibt an solche, die sie gut brauchen können: an den Dieb, der sich verstecken muss, an den verwundeten Wolf, an den Bettler. Als er zum Schluss zum Jesuskind in den Stall kommt, wird sein eigenes, erlöschendes Licht erneuert.

Mit dem Lied: „Mache dich auf und werde Licht!“ ermutigten wir die Gottesdienstbesucher selbst ein Licht für andere zu sein. Alle Kinder machten dabei mit: die Kleinsten unterstrichen das Lied mit Rhythmusinstrumenten, die Mittleren mit einem schönen Tanz und die Großen mit ihrem Gesang.

Die Großen hatten außerdem schöne Lichter gebastelt. Sie sagten uns, wer ein Licht brauchen kann und stellten ihre Kerze auf den Altar. Mit dem Lied „Tragt in die Welt nun ein Licht“ ermutigten wir alle Gottesdienstbesucher.

Pfarrer Michael Maisenbacher griff in seiner Predigt das Thema ebenfalls auf. Am Ausgang durfte  jede Familie einen Lichtstern mit nach Hause nehmen.

Wir haben den Gottesdienst sehr genossen und sind dankbar für die vielen freundlichen und ermutigenden Rückmeldungen. 

Elternbrief November 2017

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Gartenaktion bei bester Laune und gutem Wetter

Vergangenen Samstag trafen sich etliche Eltern und Kinder zur Gartenaktion. Das Blumenbeet wurde abgeräumt, große Büsche geschnitten und viel Laub in den Container gebracht. Die Vesperpause konnten wir sogar in der Sonne genießen!
Das gemeinsame Arbeiten hat allen Spaß gemacht und am Ende des Vormittags strahlte unser Garten wieder und ist jetzt fertig für den Winter.
Ganz herzlichen Dank an all die großen und kleinen helfenden Hände! (Gudrun Eisner)

Elternbrief Oktober 2017

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Wir waren bei dem Fest von Pfr. Maisenbacher dabei!

Am Sonntag, 24. September sind alle Kinder, die konnten, mit ihrer Familie in die Michaelskirche gekommen. Dort waren schon der Kirchenchor und der Posaunenchor. Wir saßen ganz vorne, so dass wir alles gut sehen konnten.
Noch bevor wir mit Singen dran waren, haben wir das Gedicht, das Sabrina und Tanja gedichtet hatten, aufgesagt:

 

 

Unser Pfarrer ist ein Mann, der viele tolle Sachen kann!
Er kann total schön singen, ja so muss das klingen.
Spielt er Orgel, Tuba oder Klavier freuen wir uns alle hier.
Kommt er zum Geschichten erzählen in den Kindergarten,
können wir das kaum erwarten.
Jetzt wünschen wir ihm ein schönes Fest,
das sein Herz vor Freude springen lässt!

Über den Ordner, den wir mit Bildern verziert hatten, hat sich Pfarrer Maisenbacher sehr gefreut.
Obwohl der Gottesdienst sehr lang war, konnten viele von uns bis zum Schluss aufpassen. Dafür und für unsere tollen Lieder, haben uns viele Leute gelobt.
Nachmittags hat Pfarrer Maisenbacher noch das Bild geschenkt bekommen, das Denisa, Antonia und Melina für ihn gemalt haben. 

Elternbrief September 2017

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Zu Besuch im Grünen Klassenzimmer

Der erste Ausflug der neuen Vorschulkinder führte uns mit dem Bus nach Heidenheim ins Grüne Klassenzimmer. Frau Krause, ebenfalls eine Gerstetterin wie wir, hatte für uns spannende Aufgaben vorbereitet. Mit Lupen und Körben ausgestattet machten wir uns im Brenzpark auf die Suche nach Früchten und Samen. Erstaunlich, was alles in kurzer Zeit gefunden und gesammelt wurde. Zu unserer großen Überraschung hatte Frau Krause ein Eichhörnchen und einen Eichelhäher dabei. Beide waren ausgestopft, so dass wir sie ganz genau ansehen konnten. Das war besonders für die Kinder aus der Tigerentengruppe interessant, weil sie gerade das Thema „Eichhörnchen“ im Kindergarten behandeln. Die Kinder mussten alles Gesammelte zuordnen: was frisst das Eichhörnchen und was der Eichelhäher? Und dann hat Frau Krause noch erklärt, dass die Tiere dadurch den Pflanzen helfen, sich zu vermehren.
Die Zeit auf dem Spielplatz anschließend war auch noch richtig super. Mit den Freunden auf dem Spielplatz ist es toll. Gemeinsam haben wir spannende Kletterpartien gewagt und sogar die Brenz überquert. 

Sommerfest Mäusegruppe

Ich bin das kleine „Ich bin Ich“ spielten die Krippenkinder der Mäusegruppe vom Evangelischen Kindergarten Schillerstraße an ihrem Sommerfest.

Die Kinder tanzten nach der Musik vom Lied: Ich bin das kleine „Ich bin Ich“.

Sie hörten die Geschichte an Hand von großen Bildern wo das kleine Tier herausfinden will, wer es ist.

Es fragte die Pferde, die Fische, das Nilpferd die Papageien und die Hunde, doch keiner konnte ihm sagen wer er ist. Plötzlich kam ihm ein Gedanke „ Ich bin Ich “.

Danach gab es noch ein sehr leckeres Buffet das uns die Eltern gespendet haben. Nach dem Essen wurde unsere Spielstraße eröffnet. Mit Bobby-Car-Rennen, Wasser- und Würfelspielen.

Es war ein wunderbarer Tag.

Besonderen Dank an unseren Elternbeirat, der uns an diesem Nachmittag tatkräftig unterstützt hat.  

Eltern-Kind-Cajon-Bauen

Am Samstag den 1 Juli trafen sich einige Eltern mit ihren Kindern bei uns zum Cajon bauen. Da es nicht regnete konnten wir im Garten werkeln. Herr Slimi brachte die Bausätze mit. Nun waren die Eltern und ihre Kinder gefragt. Es musste noch gehämmert, geleimt und geschraubt werden. Alle arbeiteten sehr fleißig, konzentriert und mit viel Spaß an ihrem Cajon. 

Um 12 Uhr war der Hunger dann sehr groß. Zum Glück hatten 2 Mamas für alle Nudeln und Tomatensoße gekocht. Im Garten fand jeder einen Platz zum Essen. Frisch gestärkt ging es zum Endspurt. Als alle fertig waren überprüfte Herr Slimi in der Halle den Klang eines jeden Cajons.

Im Anschluss daran gab es ein großes Trommelkonzert bei dem die Kinder gute Tipps zur Handhabung des Instruments von Herr Slimi bekamen.

Alle waren sich einig das war ein gelungener Tag. 

Ausflug

Auch dieses Jahr machten alle Kinder, die im September in die Schule kommen, ihren Ausflug. In der Einladung wurde nicht verraten, wo es hingehet. Da aber außer Badesachen auch noch eine warme Jacke auf der Liste stand, fragten sich einige, was wohl das Ziel des Tages sein könnte.
Mit dem Bus ging es nach Heidenheim und nach dem Vespern stiegen wir in den nächsten Bus und in Hürben, direkt vor der Charlottenhöhle, stiegen wir wieder aus. Die Führung in der Höhle hat allen Kindern sehr gut gefallen und jetzt wissen wir, dass die Boden-Tropfsteine Stalagmiten heißen, weil er mit den Kindern „mit“ wächst.
Nach der Führung wärmten wir uns in der warmen Sonne das Wetter war tatsächlich zum Baden geeignet. Kurze Zeit später haben wir tatsächlich die Hürbe entdeckt und schnell wurden die Kleider gewechselt. Genau in diesem Augenblick kam Nina Häuser mit einem leckeren Snack, den sie mit Andrea Pietrantuono vorbereitet hatte. Das war klasse! Und dann konnten wir uns in der Hürbe abkühlen. Manche haben die Spielanlage in Hürben schon gekannt, aber das Spielen mit den Kindergartenfreunden war etwas Besonderes.
Als wir gerade ein bisschen k.o. waren vom Rutschen und Schaukeln, kamen die Mütter, die uns wieder mit nach Hause nahmen. Alle waren sich einig, dass es ein wunderschöner Tag war. Danke an alle Mütter, die uns so gut unterstützt haben! 

Der Kindergarten zu Besuch bei der Feuerwehr

Traditionell stand für die Vorschulkinder der Besuch der Feuerwache in Gerstetten auf dem Programm. Bei durchwachsenem Wetter haben sich 14 Kinder mit zwei Erzieherinnen auf den Weg gemacht um mehr über die Feuerwehr und deren Aufgaben zu lernen. Im Rahmen der Brandschutzerziehung für Kindergärten ist dieser Termin immer ein Highlight für die Kinder, welche die Feuerwehr jedes Jahr sehr gerne besuchen.

Vieles wie beispielsweise das Retten von Menschen und Löschen von Bränden oder der technischen Hilfe bei Verkehrsunfällen wussten die Kinder bereits über die “normalen” Aufgaben der Feuerwehr. Jedoch war vielen nicht klar, dass die Feuerwehr auch bei Notfällen Türen öffnet, Tiere aus misslicher Lagen rettet (z.B. Katze vom Baum) oder auch Festumzüge wie beim Kinderfest gegen den Verkehr absichert.

Die Telefonnummer der Feuerwehr, nämlich die 112, haben alle Kinder sofort gewusst. Bei den fünf W’s (Wer, Wo, Wie, Was, Warten) musste noch etwas geholfen werden. Letztlich waren aber alle Kinder in der Lage einen Notruf korrekt abzusetzen und Hilfe anzufordern.
Überrascht waren alle, dass in der Feuerwache niemand sonst ist, müssen bei Alarm doch alle schnell zum Einsatzort fahren. So waren alle beeindruckt, dass die Feuerwehrfrauen und -männer allesamt nicht beruflich bei der Feuerwehr sind, sondern wie jeder andere auch einen Beruf hat, zuhause wohnt und, wenn nicht gerade ein Einsatz ist, ein ganz normaler Mitbürger ist.

Die erste Berührung mit einem Atemschutzträger ist idealerweise nicht bei einem Brand, sondern vorher. Dies nimmt den Kindern die Angst von dem Atemgeräusch und Sie wissen, dass man nur noch die Augen sieht und sich in der Einsatzkleidung ein Feuerwehrmann steckt, der ihnen helfen möchte. Um den Kindern dies zu zeigen hat Andreas die komplette Schutzausrüstung angezogen und das Atemschutzgerät mit Maske aufgesetzt, während Wolfgang erklärte was die Einsatzkleidung im Ernstfall für Aufgaben hat und woher die Luft zum Atmen kommt.

Womit sich die Feuerwehr auf der Straße bemerkbar macht konnten sich die Kinder anhören als das Martinhorn eingeschaltet wurde. Sie lernten was dieses Signal für eine Bedeutung hat und was sie am besten tun sollen wenn sie dieses hören.
Im Detail wurden auch einige wichtige Ausrüstungsgegenstände erklärt und die Kinder konnten unter anderem ein Strahlrohr oder auch die Wärmebildkamera mal ausprobieren. Am schwersten fanden aber alle die große Rettungsschere hoch zu heben.
Auch dass es nicht einfach ist mit einem Wasserstrahl das Feuer zu treffen wurde allen klar, nachdem sie mit der Kübelspritze einen Tennisball von einem Pylon spritzen mussten. Dabei hatten alle viel Spaß und so war es nicht verwunderlich, dass sich die Kinder gleich mehrfach angestellt haben um zu spritzen. Allesamt waren zum Schluss hervorragende Feuerlöscher!

Vermutlich von jedem Kind ist es ein Traum einmal in einem Feuerwehrauto mitfahren zu dürfen. Die Kameraden haben es sich deshalb nicht nehmen lassen die Gruppe auf eine kleine Dorfrunde einzuladen und sie dann abschließend zum Kindergarten zu fahren, bei dem sie sich dann mit Martinhorn “angemeldet” hatten. Begeistert stiegen die Kinder aus den Fahrzeugen aus.

Wir bedanken uns bei Wolfgang und Andreas für den tollen Vormittag. Man spürt mit welcher Begeisterung sie diesen Vormittag mit uns vorbereitet und durchgeführt haben. Wir kommen gerne wieder.

Waldwochen

Es ist jedes Jahr wieder ein besonderes Erlebnis, wenn es hinaus in den Wald geht. Man braucht Mütter oder Großeltern, die bereit sind zu fahren und einen Rucksack mit genügend Vesper und Getränk. Dann kann es schon losgehen. Im Wald einen Platz zum Picknicken finden, ein Tipi bauen, Ornamente legen, kleine Tiere beobachten, die Vögel zwitschern hören: der Morgen im Wald ist faszinierend und ungewohnt. Und die Zeit vergeht wie im Flug. Schön, dass es in Gerstetten so schöne Waldstücke gibt und dass die Waldwoche von Forstamt und Gemeindeverwaltung so unbürokratisch unterstützt wird. Danke an alle Fahrerinnen und Fahrer, die durch ihr Engagement die Waldwochen dieses Jahr wieder ermöglicht haben. 

Zeltkirche – nur für die Großen

Nach dem beeindruckenden Kindergarten-Gottesdienst am 15. Mai, waren die „Großen“ noch einmal ins Zelt eingeladen. Das Thema: Zirkusprojekt! Fröhlich sind wir ins Zelt gezogen und waren total erstaunt, als wir die Kinder aus Gussenstadt, Dettingen und Heuchlingen sahen, die dieses Jahr auch in die Schule kommen. Die Leiterinnen des Kindergartens Heuchlingen und Dettingen hatten den Event vorbereitet und wir staunten nicht schlecht, was sie alles vorbereitet hatten: Es gab ein richtiges Seil zum Balancieren, es gab Teller, die man auf einem Stock tanzen lassen konnte, es gab Tücher und Bälle zum Jonglieren und Stelzenlaufen konnte auch probiert werden. Die Pfauenfedern, die auf der Hand balanciert wurden, waren besonders beeindruckend. An einer Station im Freien war die Seifenblasen-Station aufgebaut. Es gab viele verschiedene Möglichkeiten, Seifenblasen herzustellen und zu staunen, wie groß und bunt sie wurden. Zwischendrin gab es sogar noch ein Vesper mit viel Gemüse wie für richtige Artisten. Das Diplom, das jedes Kind zum Schluss bekam, wird uns noch lange an diesen besonderen Vormittag erinnern.

Wo ist denn das Geld auf der Bank?

Diese Frage stellte uns Manuel Maier, der Chef der Volksbank in Gerstetten. Bei der Suche unterstützen und viele verschiedenen Mitarbeitern der Bank. Und wir wurden fündig: im Geldautomaten, (wir wissen jetzt, wie es dahinter aussieht) bei der Münzzählmaschine, (Münzgeld ist ganz schön schwer!) und im Tresor (aber wir verraten nicht, wo die Geheimtür ist!). Jetzt wissen wir, dass die Bank auf unser Geld wirklich gut aufpasst und dass es sich lohnt, zu sparen. Ganz herzlichen Dank an alle Mitarbeiter der Volksbank und an Herrn Maier, der unsere Entdeckertour auch noch mit einem Scheck belohnte. 

Sportabzeichen im Kindergarten

Am 5 Mai war es wieder soweit. Die Tigerenten- und Bärenkinder durften zum Sportabzeichen in die Georg-Fink- Halle. Dort erwartete uns das nette Team vom VfL mit einem Begrüßungslied: Hallo, Hallo schön dass du da bist. Anschließend starteten wir mit unserer ersten Disziplin: Ausdauer.  Zu zwei Liedern mussten wir rennen und verschiedene Bewegungen machen. Danach waren wir warm. So konnten wir gut an die sechs für uns aufgebauten Stationen gehen.

Hier ging es um Gleichgewicht, Geschick, Kraft, Koordination und Schnelligkeit. Wir waren uns einig: Das hat so viel Spaß gemacht!

Nachdem alle Stationen absolviert waren, gab es gleich die Siegerehrung. Unter großem Applaus bekam jeder einzeln seine Urkunde überreicht und vom Team des VfL noch ein großes Lob für unsere sportlichen Leistungen.

Als alle Urkunden verteilt waren, wartete noch eine Überraschung auf uns: ein großer Obstkorb. Da war für jeden etwas dabei. Beim Anblick der Melonen war es nicht leicht, zu warten bis wir wieder im Kindergarten waren um diese dort zu essen.

An dieser Stelle möchten wir uns für das viele und extrem leckere Obst bei den Sponsoren danken: Metzgerei Köpf, Klaus Schluff, Holzbau Achim Guter, Optiker Riede, Elektro Bartel. Die Urkunden wurden von der Sparkasse gesponsert. 

Das Ökomobil in Gerstetten

Kürzlich ging es am Waldrand bei Erpfenhausen spannend zu. Wir, die Vorschüler des Kindergartens Schillerstraße, bekamen dort einen Besuch von Ökomobil aus Stuttgart. Das Ökomobil ist ein großer Lastwagen, ein sogenanntes "rollendes Naturschutzlabor", in dem Kinder die Natur erforschen können. Der Dipl. Biologe Herr Paech und sein Assistent Felix warteten bereits auf uns. Als wir angekommen sind, ging es gleich zur Sache. Herr Paech hatte schon einige Äste von den Bäumen und Sträuchern gesammelt und stellte unser Wissen sofort auf die Probe. Einige Pflanzen kannten wir bereits, manche andere waren noch unbekannt. Aber nun durften wir auch selber in den Wald! Die Pflanzen, die wir vorher mit Hr. Paech beobachtet haben, mussten wir im Wald wieder finden. Es war gar nicht so einfach: Wir mussten ganz langsam durch den Wald gehen und alles ganz genau beobachten. Mit Erfolg konnten wir auch viele von den Pflanzen wieder erkennen. Als nächstes suchten wir im Wald nach kleinen Insekten und fanden einige Ameisen, Asseln, zwei Tausendfüssler, eine tote Biene und einen kleinen Käfer (Hr. Paech verriet uns seinen Namen: der Springschwanz). Unsere Funde durften wir schließlich im Inneren des Ökomobils genauer anschauen. Das Ökomobil ist innen mit sechs Tischen und vielen Arbeitsgeräten (Becherlupen, Mikroskop, Ferngläser, Fachliteratur) ausgestattet. Besonders beeindruckend war der große Bildschirm, auf den Hr. Paech die gefundenen Insekten vergrößert projizierte. Es war ein sehr spannender und lehrreicher Vormittag.
Da das Ökomobil vom Land Baden-Württemberg finanziert wird, war dieses besondere Erlebnis für uns kostenlos. Ganz herzlichen Dank an die Eltern, die die Kinder nach Erpfenhausen gefahren und wieder abgeholt haben. Es hat sich gelohnt! 

Elternbrief April 2017

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Osterfest in der Mäusegruppe

"Halleluja es ist Ostern, Halleluja Jesus lebt."

mit diesem Osterlied und mit Biblischen Figuren konnten die Krippenkinder

den Einzug Jesus in Jerusalem und die Auferstehungsgeschichte erleben.

Danach gab es noch ein leckeres Osterfrühstück.

Es waren fröhliche Tage für die Kinder in der Krippe.

Nachwuchs bei den Tigerenten

Die Kinder der Tigerentengruppe bekamen am Montag vor den Ferien eine ganz besondere Überraschung. Über das Wochenende sind 30 Wachteleier in den Gruppenraum eingezogen.  Sie hatten einen kuscheligen, warmen Platz in ihrem Inkubator.

Die Kinder entdeckten gleich 2 Eier die schon ein kleines Loch hatten. Den ganzen Morgen warteten wir darauf das eines der Wachtelküken schlüpft.

Als die ersten Kinder am Dienstag in den Kindergarten kamen, konnten sie ihren Augen kaum glauben. 9 Küken piepsten uns munter aus dem Inkubator entgegen. Wir waren so begeistert das wir vor lauter zuschauen kaum etwas anderes machen konnten. Ab 8.00 Uhr bekamen wir auch einiges geboten. Denn dann begann das „große schlüpfen“. Eins nach dem wollte nun auf die Welt.  Am Ende des Tages waren es 18 Stück.  Alle total munter. Die Küken spielten und kuschelten viel miteinander.

Am Mittwoch waren wir ein bisschen traurig und glücklich zugleich. Denn gerne hätten wir die süßen Flauschis behalten.  Unsre Küken sollten aber am Abend ausziehen. Es tröstete uns, dass wir sie wieder in die liebevollen Hände ihrer Züchter zurückgegeben würden. Das Beste an allem aber war: Wir durften ein Küken rausholen und vorsichtig streicheln.

Wir danken Daniel und Janine Rist, Die beiden haben uns solch ein tolles Erlebnis möglich gemacht.

Wir danken auch dem Kreisverband Heidenheim für das zur Verfügung stellen des Inkubators 

Frühlingswanderung

Bei allerbestem Frühlingswetter konnten wir jetzt die verschobene Winterwanderung nachholen. Feierabend und Freitag waren weitere Komponenten für diesen gelungenen Spätnachmittag. Etliche Familie machten sich auf den Weg zu den  Eglenseen. Dabei musste unterwegs einiges entdeckt werden: Pappel, Birnbaum, Meise, Milan, Kröte usw. stand auf dem Laufzettel. Am Eglensee gab es die ersten Kröten zu beobachten, was alle beeindruckt hat. Weiter gings zum Generationenpark, wo jede Familie ihre Picknickdecke ausbreitete - ein herrliches Bild! Wer hat unterwegs aufgepasst und die aufgelisteten Dinge entdeckt? Für all die Aufmerksamen gab es eine kleine Belohnung nach dem gemütlichen Vesper. Und dann gings entspannt weiter beim Spielen, Reden, Lachen und den Frühling genießen: eine rundum gelungene Aktion, die gerne wiederholt werden darf! 

Alles Gute zum Geburtstag!

"Happy birthday" haben wir heute alle gesungen. Und dann haben wir ihm gratuliert. Viele von uns hatten letzte Woche schon ein Bild für ihn gemalt, die zusammengebunden ein ganzes Büchlein ergaben. Und dann haben noch etliche die Gelegenheit genutzt, ihm persönlich die Hand zu schütteln und zu gratulieren. Wem? Natürlich Pfarrer Michael Maisenbacher! Weil er kürzlich bei uns zum Singen war, haben wir gewusst, dass er es sehr mag, wenn man schön singt und wenn alle dabei mitmachen. Deshalb haben wir ihm zum Schluss noch eines seiner Lieblingslieder gesungen: "Halte zu mir, guter Gott!" Und es hat ihm gefallen! 

Kirchenentdecker

Nun waren wir schon öfters in der Kirche, aber heute haben wir Neues entdeckt! Wir waren auf der Kanzel und haben entdeckt, dass dort eine Taube an der Decke hängt. Wir sind eine schmale Treppe hinauf bis zu den Gewichten der Turmuhr, die man heute eigentlich nicht mehr braucht, weil alles elektrisch funktioniert.
Wir haben uns den Altar und den Taufstein genau angesehen und besprochen, was da alles geschieht. Und natürlich hat uns die Orgel total imponiert. Pfarrer Maisenbacher hat mit und ohne Strom gespielt. Ohne Strom musste der Blasebalg mit den Füßen bedient werden, was nur die Erzieherinnen schafften. Und er hat mit den Fingern und Füßen gespielt und dazu seine speziellen Orgelschuhe angezogen.
Und zum Schluss hat Pfarrer Maisenbacher die Glocken extra für uns läuten lassen. Bestimmt haben sich alle Leute in Gerstetten gewundert!
Vielen Dank, Pfarrer Maisenbacher, dass Du uns so viel Interessantes gezeigt hast! 

Der etwas andere Elternabend…

Am 7.3 und am 8.3 trafen sich je 8 Mütter zu einem gemeinsamen Nähabend im Kindergarten. Die Erzieherinnen Sabrina Schmid, Ursula Melzer und eine näherfahrene Mutter, Nicole Bierkant halfen uns dabei für unsere Kinder Mützen und Schals zu nähen. Es waren 2 lange, erfolgreiche, lehrreiche und lustige Abende über die wir ganz sicher noch lange reden werden. Die Kinder kamen am nächsten Tag stolz und freudestrahlend in den Kindergarten. Jeder durfte ihre Mützen und Schals bewundern. Da hat sich das Nähen gelohnt.

Vierbeiniger Besuch im Kindergarten

Im Februar haben die Kinder Bären- und Tigerentengruppe einen Besuch von Gabi Kölle und Andres Scharte, sowie von ihren vierbeinigen Freunden, den Hunden Pavel und Pätsch, bekommen.

Frau Kölle ist eine Hundetrainerin und Herr Scharte ist ein junger Mann der aufgrund seiner Krankheit erblindet ist. Beide können sich ihr Leben ohne Hunde nicht vorstellen.

Es war ein sehr spannender Vormittag. Zum einen lernten wir den richtigen Umgang mit Hunden: Nicht weg laufen, wenn man einem Hund auf der Straße begegnet, nicht laut sein, …

Zum anderen erzählte Herr Scharte, wie ihm sein Hund Pavel im Alltag hilft. Pavel ist ein ausgebildeter Blindenhund. Wir waren von Pavel begeistert, der Herr Scharte vor Gefahren schützt und begleitet, sowohl draußen, als auch drinnen.  Er zeigte uns außerdem interessante Geräte, die einem Menschen, der nicht sehen kann seinen Alltag erleichtern. Zum Beispiel eine Uhr, welche sprechen kann, oder ein Gerät, das die Farbe nennt oder hell und dunkel unterscheiden kann.

Wir möchten uns nochmals herzlich für den interessanten Vormittag bedanken, bei dem wir viel Neues erfahren haben.

Singen im Gemeindehaus

Das Kiga-Team hatte einen ganz netten Einfall und fragte Pfarrer Maisenbacher, der ja nicht nur Pfarrer ist, sondern dazu auch noch ganz toll Klavier spielen und singen kann, ob er nicht zusammen mit den Bären und Tigerenten ein paar Lieder singen wolle. 

Gesagt getan. Am 1. März war es so weit und zahlreiche Kinder nahmen gespannt auf ihren Bänken Platz. Das erste Lied, das Pfarrer Maisenbacher auf dem Klavier in leicht veränderter Form vorspielte, wurde auf Anhieb von unseren Kindern erkannt, so dass alle gemeinsam in das "Halte zu mir guter Gott" einstimmen konnten.

Was folgte war eine Stunde voller Musik und viel Bewegung, die die Kinder sicher genauso genossen, wie das Kiga-Team und auch Pfarrer Maisenbacher, so dass sich am Ende alle einig waren: Herr Maisenbacher darf gerne schnell wieder kommen!

Geschafft!

Nun ist der Austausch der Fenster und Außen-türen abgeschlossen. Kaum zu glauben, wie viel Arbeit das gemacht hat und wie lange die Männer der Firmen Horst Seibold, Metallbau, Karl-Ernst Bartel, Elektrohaus und Maler Claus Grüninger immer wieder im und ums Haus beschäftigt waren.

Als die Fenster der Gruppenräume dran waren,

durfte die jeweilige Gruppe in die Jugendräume des CVJM ausweichen. So haben wir nicht gefroren und mal ganz andere Räume entdeckt.
Aber nun ist alles fertig und es ist schön geworden. Wie vom Architekten Dr. Heinz-Jörg Hüper versprochen, kommt mehr Licht in die Räume und wir sind optisch näher an unserem Garten und an allem, was es dort zu beobachten gibt.

Eine Umstellung ist die Tür, die nach derzeitigen Bestimmungen zeitgeschaltet geschlossen ist. Aber daran gewöhnen wir uns sicher auch noch. 

Elternbriefe Januar und Februar 2017

Hier finden Sie den Elternbrief Januar I.

Hier finden Sie den Elternbrief Januar II.

Hier finden Sie den Elternbrief Februar. 

Jesus hat Geburtstag!

Wochenlang - nämlich die ganze Adventszeit - haben wir uns mit der Geburt Jesu beschäftigt. In allen Gruppenräumen gab es einen liebevoll gestalteten Adventsweg, an dem die Krippenfiguren jeden Tag ein Stück vorwärts Richtung Stall gewandert sind. Es gab Adventskalender, die uns jeden Tag daran erinnert haben, dass es nicht mehr lange bis Weihnachten ist. Weil der Kindergarten ja am Heiligen Abend geschlossen hat, mussten wir den Geburtstag vorfeiern. Wir haben natürlich ein Festessen veranstaltet und  die Geschichte nachgespielt. In der Mäusegruppe spielten die Erzieherinnen die Hauptrollen, in den anderen Gruppen waren alle Kinder mit eingebunden.
Es war ein gelungenes Fest und die Fotos erinnern uns noch lange an diesen Höhepunkt. 

Elternbrief 2016-12 II

Den aktuellen Elternbrief finden Sie hier

Treffen mit dem Nikolaus

Unsere Kinder mussten am Montag ganz schön staunen. Lag doch tatsächlich ein orangener Brief im Briefkasten. Adressiert war er an alle Kinder der Schillerstrasse. „Wer schreibt uns einen Brief“, fragten sich die Kinder. Es war der Nikolaus. Um 10.30 Uhr wollte er sich am Dienstag im Generationenpark mit uns treffen.

So marschierten wir am Dienstag ganz aufgeregt an den Treffpunkt. Der Nikolaus war noch nicht da. Damit war es ganz schön spannend. Von welcher Richtung wird er kommen?

Und da war er plötzlich. Er kam hinter den Containern an der Georg- Fink- Halle  hervor und hatte einen Bollerwagen dabei. Mit diesem kam er zu uns Kindern an die Scheune.

Zur Begrüßung haben wir ihm erst einmal ein Lied vorgesungen. Das hat in sehr gefreut. Der Nikolaus hatte ein großes goldenes Buch dabei. In diesem stand was er alles bei uns gesehen hat. Wir bekamen alle viel Lob. Anschließend hatten wir noch ein tolles Fingerspiel für ihn vorbereitet. Dann teilte der Nikolaus seine Säcke für alle Gruppen aus.  Das hat uns sehr gefreut. Aber auch wir hatten ein Geschenk für den fleißigen und netten Nikolaus. Zum Abschied gab es dann ein gemeinsames Foto und ein Lied. Die Kinder waren sich einig: Nikolaus ist ein guter Mann!

 

Elternbrief 12-2016

Hier finden Sie den aktuellen Elternbrief. 

Besuch vom Pflegezentrum Goethestraße

Die Kinder der Tigerenten- und Bärengruppe waren schon sehr gespannt, denn sechs Seniorinnen und deren Betreuerinnen kündigten ihren Besuch an.  Strahlende Kinder begrüßten ebenso strahlende Seniorinnen.

Als dann jeder einen Platz zum Spielen gefunden hatte, wurde erzählt, gemalt, bunte Muster in Steckbretter gelegt und die Tiere vom Bauernhof versorgt. Nach dem Spielen gab es Tee, Kaffee und Kekse. Gut gestärkt machten wir noch das Spiel: „Spannenlanger Hansel…..“, hier konnten die Seniorinnen kräftig mitsingen. Zum Schluss verschenkten die Kinder noch ihre selbstgebastelten Birnen. Zu schnell ging dieser Nachmittag zu Ende, aber alle waren sich einig, wir spielen wieder zusammen.

Festgottesdienst zum 40. Geburtstag

Foto: G. Schabel

Unser Kindergarten beging am 24./25. September 2016 seinen 40. Geburtstag. Gemeinsam mit dem Posaunenchor und all den Menschen, die sich im Gemeindehaus treffen, haben wir einen schönen Festgottesdienst gefeiert. Wir haben gestaunt, wie laut der Posaunenchor spielen kann und wie schön der Kirchenchor singt. Gemeinsam haben wir uns im Vorfeld überlegt, wo sich Menschen in der Gemeinde treffen und vier Bereiche ausgesucht. Durch Fragen und Antworten haben wir Taufe, Kindergarten, Jungschar und Kirchenchor in den Mittelpunkt gestellt, unterstrichen von Bildern, die wir auf Sitzhocker gemalt und aufeinander gestapelt hatten. Drehte man die Hocker, kam das Bild zum nächsten Bereich nach vorne. 

v.l.n.r.: Petra Herbinger, Sabrina Schmid, Tanja Strauß, Pfr. Maisenbacher und Mesnerin Barbara Flath Foto: G. Schabel

Nach der Predigt, die sich mit der Sehnsucht nach dem Haus Gottes befasste, wurden drei Erzieherinnen aus unserem Haus geehrt: Sabrina Schmid für 10 Jahre, Petra Herbinger und Tanja Strauss sogar für je 25 Jahre. Nach dem wunderbaren Gottesdienst ging die Feier im Kindergarten mit offenen Türen weiter. Besonders in unserem Garten haben sich Gäste und Kindergartenkinder wohl gefühlt. Aber auch die Fotoshow, die in der Halle lief, war ein Hingucker und entlockte viele „Ahs“ und „Das weiß ich noch!“ Sehr gut besucht waren die beiden Kindertheater-Vorstellungen, die an beiden Tagen viele kleine Gäste angezogen haben. Am Samstag ging unser Fest schon los. Unsere Eltern haben leckerste Kuchen gebacken und versorgten die Kaffeetrinker im Gemeindehaus. Ganz herzlich danken wir allen, die zu diesem besonderen Fest beigetragen haben, durch Zeit- und Kuchenspenden oder durchs Mitfeiern. Die Sitzhocker hat uns die Firma Industrie-Kartonagen Maier in Dettingen gespendet. In der Volksbank Gerstetten konnte man sie bemalt in den Tagen nach dem Jubiläumsfest noch bewundern. Zurück bleiben viele gute Erinnerungen an dieses schöne Fest und die Dankbarkeit für 40 gute Jahre in unserem Haus. (GE)

Viele weitere Bilder von diesem Festwochenende finden Sie hier

Bürohelden

Foto: G. Schabel

Als Geburtstagsgeschenk zu unserem 40. Jubiläum hat die Kirchengemeinde Gerstetten Geld in die Hand genommen und es für eine komplett neue Büroeinrichtung ausgegeben.

Bevor die neuen Möbel aufgestellt werden konnten, musste das Büro ausgeräumt und renoviert werden. Zu unserem Glück haben sich Eltern gemeldet, die ihre handwerklichen Fähigkeiten einbrachten: Rainer Gräs und Florian Weber haben alle alten Schränke abgebaut und zum Schreddern gebracht, Andrea und Daniel Pietrantuono haben alles abgeklebt, so dass Tobias Steiner den Pinsel und die Walze schwingen konnte und der Raum nachher wie neu aussah.

Das Jubiläum haben wir zum Anlass genommen um noch einmal „Danke!“ zu sagen und die „Helden des Büros“ auf dem Foto festzuhalten. (GE)

Sommerfest der Bärengruppe

Dieses Jahr stand unser Fest unter dem Motto „Schneeweißchen und Rosenrot“. Schon im Februar entstand beim Märchenprojekt ein selbst gedichtetes Lied mit vielen Versen, das die ganze Geschichte erzählt. Beim Tanzprojekt gab es für die größeren Mädchen die Möglichkeit, einen Tanz dazu zu choreographieren. Ein Drehbuch war schnell geschrieben und die Rollen verteilt. Die Kinder hatten großen Spaß beim Einüben der Aufführung. Nur bei der Rolle des widerwärtigen Zwerges sagten alle: „Nein, ich nicht!“ Was tun? Zum Glück haben wir Eltern, die gerne aushelfen und so wurden kurz vor Beginn der Aufführung Zwerge gesucht. Damit es einer allein nicht so schwer hat, haben wir die Rolle des Zwergs unter vier Vätern verteilt. Und ein Vater hat sogar sehr eindrucksvoll den Adler gespielt. Die Großen haben in ihren Rollen geglänzt und auch die anderen Kinder hatten durch das lange Lied die Möglichkeit zu Solos und zur musikalischen Begleitung. So haben wieder alle mitgemacht. Sogar die Mütter konnten als Waldbäume, unter denen die Erdbeeren, bzw. die Pilze wachsen, zum Einsatz kommen. 

Danach ging es an die köstlichen Leckereien, die die Eltern mitgebracht hatten und ans Schwätzen und Spielen. 
Alle waren sich einig, dass es wieder ein wunderschönes Fest war,  das mit unserem Garten die richtige Kulisse hatte.​

Kindertheater

Am Freitag, 15.Juli wurden uns zwei ganz besondere Theaterstücke dargeboten, denn wir hatten Besuch von Studierenden der Fachschule für Sozialpädagogik in Herbrechtingen. Die angehenden Erzieherinnen zeigten uns selbsterdachte und selbstdarstellende Stücke. Voller Spannung verfolgten alle Kinder der Bären- und Tigerentengruppe im Gemeindehaus das erste Theaterstück: „Die Prinzessin und der Wurzelgeist – Der geraubte Schlaf“. Fast bis zum Schluss war nicht klar, ob die Prinzessin ihren geraubten Schlaf zurückbekommt. Wir waren begeistert, denn es gab doch noch ein Happyend!
Beim zweiten Stück: „Die drei Zwerge – Der Auftrag“ ging es lustig zu. Die drei ganz unterschiedlichen Zwerge Franz, Heiner und Humpel mussten ihren Wald retten. Bei diesem Theaterstück hatten die Kinder viel Spaß, es wurde viel gelacht und es war spannend. Zum Abschluss gab es eine Waldmeisterbrause.
Herzlichen Dank für diese tolle Inszenierung mit musikalischer Untermalung und wunderschönem Gesang. 

Sommerfest der Mäusegruppe

Am 15. Juli 2016 hatten die Kinder von der Mäusegruppe ihr Sommerfest. Bei angenehmen Temperaturen konnten wir in unserem schönen Garten feiern. Zuerst haben die Kinder ihren Eltern und Großeltern ihr Programm dargeboten, unter dem Motto: „Auf unserer Wiese ist was los“ das die Gäste mit einem herzlichen Beifall belohnten.

Danach  wurde unser reichhaltiges Buffet eröffnet, welches die Eltern gespendet hatten, für jeden war etwas Leckeres dabei.

Anschließend konnten sich die Kinder auf der Spielstraße vergnügen – mit Autowettrennen, Seifenblasen, „Diamanten suchen“ und von der Ritterburg hüpfen.

Es war ein gelungener und fröhlicher Nachmittag.

Ganz herzlichen Dank an alle Eltern für ihre Unterstützung.

Vielen Dank an die Spender!

Von links nach rechts: Gudrun Eisner, Kindergartenleiterin, Pfarrer Michael Maisenbacher, Manfred Truckenmüller, T&H Metallwarenfabrik GmbH, Manuel Maier, Volksbank Gerstetten und viele Kinder, die von der Beschattung profitieren.

Von links nach rechts: Elternbeirätin Nina Braitinger-Häuser mit Paula, Thomas Trautwein, Kreissparkasse Gerstetten, Harald Beuschel, Gertex Textil GmbH, Ernst-Wolfgang Moning, Zoeppritex Verbundstoffe GmbH & Co. KG und Jürgen Binder, Walliser-wohnen und mehr.

Als wir kurz vor Weihnachten eine dicke Spende von Herrn Zwissler, Firma Gertex Textil GmbH erhalten haben, war schnell klar, dass wir davon einen Sonnenschirm und eine Beschattung für den Matschbereich anschaffen wollen. Über Gertex Textil sind wir zu Walliser gekommen und Herr Binder hat sich der Sache fachmännisch angenommen. Doch für eine gute Lösung hat das Geld dann doch nicht gereicht und so wurde der Elternbeirat tätig. Sie fragten bei Banken und Firmen an und auch Herr Binder sagte eine großzügige Spende zu. Väter und Söhne unseres Kindergartens buddelten an einem Samstag die Löcher, in die der Bauhof dann die Hülsen einbetonierte. Und jetzt leuchtet unser wunderschöner Sonnenschirm und das Sonnensegel genau da, wo die Kinder Schatten brauchen. Jetzt kamen die Spender in den Kindergarten, um das Ergebnis in Augenschein zu nehmen. Sie waren zufrieden, dass Ihr Geld so sinnvoll eingesetzt wurde!

Abschlussausflug der Vorschulkinder

Am Dienstag den 5. Juli machten sich die Vorschulkinder unseres Kindergartens auf den Weg zum Abschlussausflug. Mit dem Bus fuhren wir nach Heidenheim. Dort angekommen ging es zum Spielplatz neben dem Rathaus. Da mussten wir uns erst einmal mit einem Vesper stärken. Anschließend hatten wir noch etwas Zeit um dort zu spielen. Um 10.00 Uhr trafen wir uns am Brunnen mit der Knöpfleswäscherin, die uns auf einen interessanten Rundgang durch Heidenheim einlud. Zuerst erzählte sie uns warum sie Knöpfleswäscherin heißt und der gleichnamige Brunnen vor dem alten Rathaus steht. Des Weiteren erfuhren wir viel über das alte Rathaus, über das längste Haus in Heidenheim, das Stadttor, das Pfarrhaus, den Wedelgraben und Eugen Jäckle und viele spannende Sachen über Heidenheims Sehenswürdigkeiten. Unsere Tour ging bis zum Schloss Hellenstein. Dort wurde es extrem spannend. Wir waren extra ganz ruhig um das Schlossgespenst zu sehen. Leider zitterte es in seiner Lampe, weil die Kinder vor uns so laut waren. Das mag das Gespenst nicht. Dann sind wir schnell weiter zu den alten Kutschen, die uns zum Staunen brachten. Im Schlossgarten verabschiedete sich die Knöpfleswäscherin von uns. Nun konnten wir dort vespern und spielen, bevor es weiter ins Schlosshotel zum Eis essen ging. Schließlich haben wir auch noch Rehe füttern und auf dem schönen Spielplatz gespielt, bevor wir von einigen Eltern abgeholt wurden. Alle waren sich einig: das war ein toller Tag!

Wir besuchen die Feuerwehr

„Helfende Hände“ das war unser Thema der letzten Wochen. Natürlich gehörte da auch die Feuerwehr für uns dazu.

Deswegen freute es uns sehr, dass wir zu unserer Feuerwehr kommen durften.

Als wir ankamen erwartete uns schon Herr Chodura samt Fahrzeugen und die Drehleiter auf dem Hof. Zuerst besprachen wir gemeinsam was die Feuerwehr alles macht und wie man einen Notruf absetzt. Herr Chodura war sehr erstaunt, was wir schon für Fachmänner und -frauen sind. Dann durften wir seine komplette Ausrüstung sehen und sogar manche Teile davon anfassen und anprobieren. Dann ging es weiter zum Auto, denn da wollten wir wissen, was die Feuerwehr denn alles mitnimmt und was alles in das Auto passt. Wir staunten nicht schlecht, als wir sahen, was alles in solch einem Feuerwehr-Auto verstaut werden kann.  Alle Kinder konnten mal eine echte Spritze und eine Schere hochheben. Anschließend gab es ein tolles Spritzspiel: mit einem kleinen Schlauch und einer Spritze wurden Tennisbälle von den Hütchen gespritzt. Damit das Wasser floss, musste jemand hinten fleißig pumpen.

Herr Chodura zeigte uns dann, was bei der Feuerwehr „kein Kampf ohne Mampf„ heißt. Im MTW gab es eine Box in der doch tatsächlich Kekse waren! Denn auch die Feuerwehr bekommt bei einem langen Einsatz mal Hunger. Toll war, dass wir die probieren durften. Und dann kam auch schon der Höhepunkt unseres Besuches: alle Kinder durften sich doch tatsächlich auf die Fahrzeuge verteilen und ein bisschen durch Gerstetten fahren, bevor uns die Feuerwehr mit Martinshorn wieder in den Kindergarten brachte.

Wir bedanken uns bei Herrn Chodura und seinen Kameraden für diesen sehr liebevoll und informativ gestalteten Besuch. 

Tauferinnerungsgottesdienst am 3. Juli 2016

Ein Tauferinnerungs-Gottesdienst ist ein ganz besonderer Gottesdienst. Wenn dazu eine Taufe stattfindet, passt das sehr gut und wenn die Schwester des Täuflings mit ihrem ganzen Kindergarten mitwirkt, ist so eine Gottesdienstfeier kaum zu toppen. Jesus hat Kinder lieb. Er hat sie gerne um sich. Um diese Aussage in den Mittelpunkt zu stellen,  spielten Kinder und Erzieherinnen „Die Kindersegnung“ nach. 

 

Zum Leitspruch: „Zwei haben es besser als einer allein, denn zusammen können sie mehr erreichen" (Prediger 4,9) hatten die Kinder großformatige Bilder gemalt. Wie könnte man Tore schießen und einen Pokal gewinnen, wenn man allein auf dem Fußballfeld stände? Wer würde einen trösten, wenn man Trost braucht, aber alleine ist? Und ein Kindergarten ohne Freunde – nicht zu denken! Und wenn die ganze Gemeinde zusammen kommt um Gottesdienst zu feiern, ist das sehr schön. In diese Gemeinschaft der Gemeinde wurde die kleine Antonia durch die Taufe durch Pfarrer Michael Maisenbacher aufgenommen. Bei der anschließenden Tauferneuerung kamen Viele nach vorne um von Pfarrer Maisenbacher oder Pfarrer i.R. Hägele mit dem Taufwasser ein Kreuz auf die Stirn gezeichnet und gesegnet zu werden. Und natürlich haben wir viele Lieder gesungen und unsere Taufkerzen haben den ganzen Gottesdienst über geleuchtet. Mit nach Hause haben wir nicht nur Leporello-Männchen mit dem Vers aus Prediger 4,9 genommen, sondern auch viele schöne Eindrücke von einem sehr gelungenen Gottesdienst. 

Weitere Bilder des Tauferinnerungsgottesdienstes finden Sie hier.

Wiesentage der Mäusegruppe

Am 28. und 29. Juni 2016 fanden die Wiesentage der Mäusegruppe statt.

Viel Spaß und Freude hatten die Kinder auf der Wiese neben dem Pfarrhaus. Auf dieser großen Wiese konnten sich die Kinder richtig  austoben. Sie fanden Insekten und Kleintiere, die sie unter der Lupe genau betrachteten. Wir machten lustige Spiele und hatten viel Platz für das Ballspiel.

Als um 11.00 Uhr die Glocken läuteten, haben die Kinder sehr aufmerksam auf den Kirchturm geschaut und genau zugehört. Wir sind dann in den Kirchgarten marschiert und  schauten von außen die Kirche an und haben zusammen besprochen, dass wir uns dort am Sonntag zum Gottesdienst treffen.

Die Zeit verging wie im Flug und es waren zwei wunderschöne Tage.

Sicherer Schulweg – Dank der Polizei

Unsere Vorschulkinder konnten sich auf einen ganz besonderen Besuch der Polizei freuen.

Der Polizeioberkommissar Mario Schmidt vom Polizeiposten Gerstetten  kam mit seiner Kollegin Miriam Schiele zu uns. Zuerst fiel den Kindern auf, dass am Gürtel der Polizisten verschiedene Etuis hingen. Was ist da wohl drin? Ganz genau haben wir Handschellen und Schlagstock begutachtet. Die Pistole blieb drin! Dann besprach er mit den Kindern, welche schwierigen Situationen auf ihrem baldigen Schulweg auftreten könnten und wie sie zu meistern sind. Dann zogen wir gemeinsam los. Auf unserem Weg übten wir, wie man richtig über die Straße, einen Zebrastreifen und die Ampel geht. Auf dem Rückweg in den Kindergarten wartete auf uns noch eine tolle Überraschung: Wir durften ein Polizeiauto ganz genau anschauen. Aber das Beste war, dass wir die Sicherheitswesten der beiden Polizisten anprobieren durften. Beim Abschied waren sich alle einig, dass war einer der schönsten Ausflüge und manch einer kündigte an, dass er später bei der Polizei arbeiten möchte. Wir bedanken uns recht herzlich bei den beiden Polizisten, die so toll unsere Fragen beantworteten und mit uns den Schulweg übten. Wieder ein Schritt Richtung Schule!  

Sommerfest Tigerenten

Wir wollen euch begrüßen und sagen „Hallo“.

Schön, dass ihr da seid und nicht anderswo.

In diesem Jahr- zum Kindergarten- Ende,

zeigen wir Euch  heute die „helfenden Hände“.

Der Arzt und auch die Feuerwehr

Kommen mit Blaulicht schnell daher.

Sie können uns helfen und machen das gut

Und haben dazu großen Mut.

Ein schönes Fest für alle hier,

das wünschen- wir!            

So begrüßten die Kinder alle Gäste zu unserem diesjährigen Sommerfest. Und das Motto zog sich durch das ganze Fest. Die Kinder stellten noch einen Ärzte Rap und ein Feuerwehrlied vor. Anschließend an das Programm folgte für die Kinder eine Spielstraße. Man konnte einen Feuerwehrführerschein machen, einen „brennenden Baum“ löschen und seine Eltern verbinden. Nach der Spielstraße wurde das Büffet eröffnet. So konnten alle sich stärken, gemütlich zusammen sitzen und das tolle Wetter und unseren Garten genießen.

Grillfest im Kindergarten

Am Freitag, 10. Juni 2016  trafen sich einige Kinder mit Ihren Familien  zum gemeinsamen Grillen im schönen Garten des evangelischen Kindergartens Schillerstraße. Bei wunderschönem Wetter wurde dann auch schnell ein Feuer an der Grillstelle des CVJM angezündet, sodass schon bald Fleisch und Würstchen gegrillt werden konnten. Dazu gab es verschiedene leckere Beilagen sowie Kuchen und Nachtisch vom Buffet, zu dem jeder was beigetragen hatte. Die Kinder tobten im Garten und im Sand und es war ein rundum gelungener, entspannter Nachmittag. 

Besuch im Pflegezentrum

Am Freitag, 27. Mai, machten sich die Unter-Dreijährigen aus der Mäusegruppe auf den Weg in das Pflegezentrum an der Goethestraße. Um 10.30 trafen wir dort ein. Die Bewohner des Hauses saßen schon freudestrahlend im Stuhlkreis und so gab es ein gegenseitiges lustiges Begrüßen. Dann begannen die Kinder mit ihrem Programm. Das erste Lied war “Sonne scheint ins Land hinein „. Es wurde mit Gesten untermalt und sogleich haben die älteren Menschen die Bewegungen mitgemacht. Anschließend sind wir dem „Zug nach Ulm“ gefahren“, auch das haben die Bewohner mit Händeklatschen begleitet. Zuletzt führten wir unseren Tanz mit den Tüchern auf:“ Vögelein, Vögelein, tanz mit mir. Jeder der Senioren hatte sich ebenfalls mit einem Tuch ausgestattet und konnte im Takt mitschwingen. Für ihre Darbietungen haben die Kinder einen herzlichen Beifall bekommen. Dieser Vormittag war ein richtig schönes Miteinader von Alt und Jung. Mit einem kleinen Geschenk und dem Schlusslied „Tschüß miteinander!“ haben wir uns bei der netten Runde verabschiedet. 

Ausflug ins Riffmuseum

Am 10.05.2016 war es dann soweit und die Vorschulkinder, die Tiger und die Eisbären, machten eine Besichtigung des Riffmuseums in Gerstetten.

Herr Thewang führte uns durch das Museum, wir haben interessantes über Korallen und andere Dinge erfahren. Wir waren erstaunt darüber, dass hier in Gerstetten alles mal ein Meer war.

Zum Schluss bekam jedes Kind einen Haifischzahn von Herrn Scharz geschenkt, der auch im Museum tätig ist. 

Herr Thewang hat auf sein Honorar verzichtet, dafür nochmals ein großes Dankeschön. Das Geld fließt in den Sommerausflug der Großen mit ein. Ein Eis ist jedem Kind sicher. 

Elternkaffee

Anlässlich des Mutter- und Vatertages waren bei uns die Eltern eingeladen, zu unserem Elternkaffee zu kommen. Dazu wurde unsere Halle am Dienstagnachmittag und Mittwoch früh umgebaut. Am Nachmittag gab es Nusszöpfe und leckeren selbst gebackenen Kuchen von den Kindern. Am Vormittag konnte man mit Brezeln, verschiedenen Wecken, Aufstrichen …, mit den Kindern gemeinsam frühstücken.

Bei einem fröhlichen Miteinander und guten Gesprächen konnten die Eltern gemeinsam mit ihren Kindern die Kindergartenatmosphäre genießen.

Kindergarten-Sportabzeichen

Am Donnerstag, 28.4.2016 war es wieder soweit. Die Kinder der Bären- und Tigerentengruppe liefen gemeinsam mit ihren Erzieherinnen in die Georg-Fink-Halle, um sich wieder dem sportlichen Wettkampf für das Kindergarten-Sportabzeichen zu stellen.

Wir wurden schon von dem Sportabzeichen-Team des VfL Gerstetten, Monika Frisch, Rose Mültz und Astrid Seibold erwartet.

Zum Warmmachen, wie es auch die großen Sportler tun, bewegten wir uns zum flotten "1-2-3 im Sauseschritt"-Singspiel. Danach wurden die Kinder in Altersgruppen eingeteilt und durchliefen die verschiedenen Stationen, die mit Hilfe der Erzieherinnen und dem Sportabzeichen -Team erklärt wurden.

Jetzt hieß es, mit aller Muskelkraft sich die schräge Bank hochzuziehen, zu balancieren, Bälle hoch und gezielt zu werfen, zu hüpfen, auf dem Trampolin zu springen und natürlich so schnell zu laufen wie es geht. Alle Kinder gaben ihr Bestes und zeigten, wie sportlich sie sind und wieviel Freude sie an der Bewegung hatten.

Zum guten Gelingen bedanken sich die Erzieherinnen auch bei den drei Jungs Marvin, Maximilian und Valentin, die im Rahmen des "Boy`s day" im Kindergarten waren.

Wir bedanken uns beim Sportabzeichen-Team des VfL Gerstetten für die gute Vorbereitung und Planung des Kindergarten-Sporabzeichen und die Kinder freuen sich schon auf die Siegerehrung in ein paar Wochen, an der sie ihre verdienten Urkunden erhalten werden.

Gartenaktion am 30. April 2016

Bei bestem Wetter trafen sich letzten Samstag eine Mutter, vier Väter und vier Kinder zur Gartenaktion im Kindergarten. Wie immer waren genau die Richtigen und auch die richtige Anzahl an Helfern da, denn es galt, die fünf Fundamente für Sonnenschirm- und Sonnensegelhülsen zu graben. 

Trotz Erschwernissen war die Arbeit bald geschafft und alle konnten sich im Sonnenschein das Vesper schmecken lassen. 

Am Montag hat der Bauhof die Hülsen einbetoniert, so dass der Sonnenschirm jetzt bald aufgestellt und das Sonnensegel aufgespannt werden kann. 

Wir sind jetzt vorbereitet für das schöne Wetter! Danke an alle Helferinnen und Helfer.

Orgel- und Kirchenentdeckertour der Eisbären und Tiger am 19. April 2016

Heute ging es in der Michaelskirche ganz nach oben – wir durften bis zur Orgel hoch und wurden dort schon erwartet von Herrn Maisenbacher, unserem Pfarrer. Er kennt sich sehr gut mit der Orgel aus und so konnte er uns vieles erklären.

Mit dem riesigen Instrument kann man ganz leise, aber auch richtig laut spielen. Es gibt winzig kleine Pfeifen, die ganz hohe Töne machen, und riesengroße, aus denen tiefe Töne erklingen. Die meisten von ihnen sieht man nicht. Bei der Orgel kann man sogar mit den Füßen Töne erzeugen, dazu braucht man dann spitze Schuhe mit einem Absatz, um den richtigen Ton zu treffen. „Diese Musik möchte ich jeden Tag hören“, war der Kommentar eines Kindes.

Unten ging es dann mit Herrn Hägele weiter. Wir durften zuerst im ganzen Kirchenraum herumgehen und schauen, wo es uns am besten gefällt. Und wir sollten die Augen offenhalten und schauen, was es nur in der Kirche, nicht aber zuhause gibt. Da fanden wir natürlich einiges und lernten auch ganz neue Wörter kennen:

Der große Tisch ganz vorne heißt in der Kirche „Altar“. Die „Balkone“ werden „Emporen“ genannt, der Pfarrer steht manchmal oben auf der „Kanzel“. Das dicke Buch, das auf dem Altar liegt, ist die Bibel. Und der runde große Stein mit einer Schale in der Mitte ist der Taufstein. Entdeckt wurde auch ein Kasten mit vielen Zahlen – die werden gebraucht, damit die Gemeinde weiß, welches Lied im Gesangbuch gesungen wird.

Hinter den roten Vorhängen geht es dann zu einem kleinen Zimmer – das ist die Sakristei, wo der Pfarrer vor dem Gottesdienst den schwarzen Mantel anzieht, der Talar genannt wird. In der Sakristei wird auch manches aufbewahrt, was bei besonderen Gottesdiensten benötigt wird, z.B. schöne alte Gefäße für das Taufwasser und für das Abendmahl.

Der Besuch in der Kirche war für uns sehr interessant und hat uns gut gefallen!

Begleitet wurden wir von Rosmarie Hägele und Tanja Strauß

Elternbrief 2016-03

Hier finden Sie den aktuellen Elternbrief.

Januar: Wir basteln eine Futterglocke

Draußen ist es bitterkalt und überall liegt tiefer Schnee – höchste Zeit also, den Vögeln fettreiche Kost zu servieren! Also bastelten die „Eisbären“ (die Großen der Bärengruppe) eine Futterglocke – und zwar jeder eine für sich zum mit nach Hause nehmen.

Die Woche davor hatten wir uns schon zusammen überlegt, wie die Vögel den kalten Winter überstehen. Manche fliegen weit weg dahin, wo es warm ist, andere bleiben hier und freuen sich, wenn sie fettreiche Nahrung angeboten bekommen.

So schauten wir uns also zunächst ein kurzes Video an, in dem wir die einzelnen Arbeitsschritte sehen konnten. Und dann gings los: Der Rindertalg wurde geschmolzen und anschließend eine Körnermischung eingerührt. Das Füllen der Tontöpfe machte Spaß und alle trugen dann voller Stolz ihre Futterglocke nach Hause!

Zu Besuch im Seniorenkreis

Neun Kinder aus der Bärengruppe machten sich an Dienstagnachmittag auf den Weg zum Bahnhotel. Von Elfriede Heinle waren sie eingeladen worden, den Nachmittag im Seniorenkreis mit zu gestalten. Der ganze Bollerwagen war mit Utensilien gefüllt und als wir mit dem Aufzug im richtigen Raum angekommen waren, wurde flugs alles ausgepackt und hergerichtet. Die Senioren waren schon gespannt, was ihnen vorführen werden würde und nach der Begrüßung durch Elfriede Heinle ging es los. Die Kinder spielten die Geschichte von "Frederik", der sich im Herbst nicht am Sammeln von Vorräten für den Winter beteiligt, sondern stattdessen Wörter, Farben und Sonnenstrahlen sammelt. Als dann im Winter alle Vorräte aufgegessen sind, erinnert Frederik  die Mäuse anhand seiner gesammelten Erinnerung an den Sommer. So wird der Winter erträglich und das Wissen, dass Frühling, Sommer, Herbst und Winter sind ständig abwechseln, gibt den Mäusen die Hoffnung, dass Kälte und Hunger aufhören werden und der nächste Frühling schon bevor steht.

Den Senioren hat das Stück gut gefallen. Zusammen mit den Kindern stimmten sie das Lied "Schneeflöckchen, Weißröckchen, da kommst du geschneit?" an, allerdings war an diesem Nachmittag noch kein Schnee in Sicht. 

Begleitet wurde die kleine Schar von Nicole Bierkant, der Mama von Denisa, und Gudrun Eisner. 

Für die Kinder war es eine schöne Erfahrung, den Senioren etwas vorspielen zu dürfen und damit anderen eine Freude zu machen. 

Sei gegrüßt lieber Nikolaus, wieder gehst du von Haus zu Haus...

Auch wir durften den Nikolaus bei uns begrüßen. Punkt 10 Uhr hörten wir ein Klingeln. Als wir in der Halle nachschauten, stand da doch tatsächlich der Nikolaus mit drei großen Säcken. Wir stellten ihm sofort einen Stuhl in die Mitte auf dem er sich erst einmal ausruhen konnte. Gemeinsam haben wir ihm dann ein Begrüßungslied gesungen. Anschließend hat jede Altersgruppe dem Nikolaus etwas vorgeführt. Die Mäuse , Küken und Waschbären sagten ein Sprüchlein auf. Die Enten und Grizzlybären hatten einen fetzigen Nikolaus-Rap vorbereitet. Anschließend durfte der Nikolaus in einem Lied erfahren, was sich im Winterwald alles so tut. Da musste er ganz schön Lachen. Dann war es soweit: Der Nikolaus holte das große goldene Buch hervor. Nachdem er aus dem Buch vorgelesen hatte, übergab er jeder Gruppe einen Sack mit gefüllten Strümpfen.

Tiger und Eisbären unterwegs

Einen spannenden Ausflug erlebten unsere Tiger und Eisbären. Mit dem Bus ging es morgens nach Heidenheim. In Heidenheim angekommen machten wir erstmal eine kleine Vesperpause. Gestärkt machten wir uns anschließend auf den Weg in das Kunstmuseum. Schon beim Eintreten in das Gebäude bekamen wir große Augen. Im Eingangsbereich hingen Torten aus Karton und vielen anderen Materialien, die mindestens so groß wie die Kinder waren, an der Decke. Im Museumsraum erwarteten uns viele tolle Kunstprojekte. Von Kindern selbstgemachte 3D Bücher, ein Kartoffelhaus, Pizza und Burger aus Karton und Papier, Gebäude und Baufahrzeuge aus Verpackungsmaterial uvm.

In der gemeinsamen Abschlussrunde waren wir uns alle einig: Das war ein toller Tag und uns haben die Torten und Baufahrzeuge am Besten gefallen.

Adventskranz basteln

Am 25 November waren die Eltern eingeladen, einen Adventskranz oder -gesteck zu basteln. Tatkräftige Anleitung gab es von einer Mama, welche gelernte Floristin ist.  So entstanden viele schöne unterschiedliche Adventskränze. Diese konnten gleich am Sonntag in den Familien durch das Entzünden der 1. Kerze erstrahlen.

Laternenfest

Anfang November war es soweit: Endlich konnten unsre Laternen in der Dunkelheit strahlen. Fleißig haben die Kinder in den Wochen vorher an ihren Laternen gebastelt. Die Gruppen trafen sich erst zu einer kleinen Überraschung im Kindergarten. Anschließend zogen wir mit unseren Laternen singend durch Gerstetten. Der Abschluss war wieder im Kindergarten bei einem gemütlichen Umtrunk.

Elternbrief 2015-11

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Gruppenübergreifendes Angebot

Im Oktober trafen sich die Vorschulkinder der Bären- und Tigerentengruppe, die Eisbären und Tiger, im Gemeindehaus. Zuerst gab es eine Runde, bei der jedes Kind den anderen erzählen durfte, was es im Kindergarten besonders gern spielt. Anhand von Memory-Kärtchen fanden sich Paare, die sich gegenseitig mit Igelbällen massierten. Das hat gut getan! 

Und am Schluss legte jeder Eisbär und jeder Tiger seinen Namen mit ganz unterschiedlichen Materialien. Diese gemeinsame Zeit im Gemeindehaus hat den Vorschulkindern gut gefallen. 

Freundschaftssuppe

"Echte Freunde essen miteinander!" haben wir uns gedacht und so hat jeder etwas für die Suppe mitgebracht. Alles wurde klein geschnitten und in den großen Topf gegeben. Gemeinsam haben wir den Tisch deckt und dann wurde aus dem großen Topf geschöpft. Das war ein schönes Essen und a​llen hat es geschmeckt! 

 

 

 

Elternbrief 2015-10

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Erntedankfest 2015

Traditionell dankt man Gott am Erntedankfest für all die Lebensmittel, die das Jahr über gewachsen sind und das Leben über den Winter sichern. Zum Glück sind wir heute nicht mehr so elementar darauf angewiesen, was in Gerstetten wächst, wie früher. Dennoch ist es ein guter Brauch, Gott zu danken für all das, was er uns zum Leben gibt und für das, was unser Leben darüber hinaus bereichert, also eine Zugabe ist. Die Kinder des Kindergartens Schillerstraße haben sich Gedanken darüber gemacht, Bilder gemalt, Lieder gelernt und das alles, samt ihren gut gefüllten Körbchen, am Sonntag in die Michaelskirche gebracht. Der Gottesdienst, den Pfarrer Michael Maisenbacher hielt, war bunt und lebendig und hat die Gemeinde mit ins Danken hinein genommen. Die Gaben aus den Körbchen und vom wunderschön geschmückten Altarraum gehen an den Tafelladen in Heidenheim. So haben die Kinder sich nicht nur mit dem Danken befasst, sondern auch mit dem Weitergeben. Danke an alle Eltern für die Unterstützung dieses schönen Festes. Am Ausgang erhielten die Gottesdienstbesucher kleine Kärtchen, die sie zuhause ans Danken erinnern sollen.  

Großer Bahnhof in der Goethestraße

Eigentlich wollten wir im Generationenpark spielen.        Aber dann wollten wir ein ganze Zeit nur schauen. Denn die Männer, die die Straße repariert haben, fuhren gerade in dem Moment die große Maschine zum Aufladen. Es ist ein "Straßenfertiger"! Ganz vorsichtig sind die Männer auf den Tieflader gefahren, denn der Straßenfertiger passt haargenau darauf. Dann sind sie mit blinkendem Gelblicht davon gefahren und wir haben auf dem Spielplatz noch richtig viel Spaß gehabt. 

Elternbrief 2015-09

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Aktuelle Termine bis zum Ende des Kindergartenjahres: 

Mi 23. 9.                    19:30 Uhr Elternabend „gemeinsam unterwegs“ mit Buffet
Fr 25.9 + Sa 26.9      Erste Hilfe Kurs für Kinder
Do 8. – Di 13.10        Altpapiercontainer
So 11.10.                  Erntedankfest 9:30 Uhr Michaelskirche
Di 10.11.                   17:00 Uhr Laternenfest der Tigerentengruppe
Mi 11.11.                   17:00 Uhr Laternenfest der Mäusegruppe
Do 12.11.                  17:00 Uhr Laternenfest der Bärengruppe
Mi 25.11.                   Adventskranzbasteln 19:00 Uhr
Mo 7.12.                    Der Nikolaus besucht uns
Mo 21.12.                  Weihnachtsfeier der Bären- und Tigerentengruppe
Di 22.12.                   Weihnachtsfeier der Mäusegruppe 

Sie fliegen

"Was ist denn in der Dose drin? Was? Raupen?“ Ungläubig guckten die Kinder der Bärengruppe in den kleinen Behälter, in dem sich tatsächlich 5 kleine Raupen tummelten. Auf der Anleitung stand: Bitte nicht füttern! Und so haben wir beobachtet: jeden Tag wuchsen die kleinen Raupen und zum Schluss waren sie richtig groß, also 3,5 cm lang und ca. 4mm breit. Dann haben sich alle 5 an den Deckel gehängt, und sich innerhalb eines Tages verpuppt. Vorsichtig haben wir den Deckel in das spezielle Schmetterlingszelt gehängt und sind für eine Woche in die Pfingstferien gegangen.

Wir konnten es kaum glauben, dass tatsächlich 5 Schmetterlinge ausgeschlüpft sind und im Zelt herumflatterten. Sie waren wunderschön und ihr Name war „Distelfalter“. Mit Blumen und Zuckerwasser haben wir sie gefüttert. Dabei konnte man ihren feinen Rüssel erkennen. Nach drei Tagen sind wir alle zum Generationenpark gezogen. Dort haben wir den Distelfaltern ihre Freiheit geschenkt. Sie sind gleich zu den Margeriten geflattert und haben sich gestärkt. 
Das haben wir dann auch gemacht und unser Vesper ausgepackt. 

Gartenaktion

Das Wetter am Samstag war optimal für unsere Gartenaktion. Vorrangiges Arbeitsziel an diesem Tag war: das alte Spielhäuschen abbauen und das neue aufbauen. 

Um 9 Uhr kamen 10 Erwachsene, 20 Kinder und 3 Erzieherinnen motiviert und mit  Handwerkszeug ausgerüstet in den Garten. Schnell war klar, dass auch noch die neuen Hainbuchen eingegraben, die Ahornschösslinge ausgestochen, der Grasschnitt verteilt und die Erde am Beet an der Ostseite abgetragen werden kann. Das Arbeiten ging Hand in Hand, es war ein entspanntes Miteinander. Zwischendurch haben sich alle zusammengesetzt und in fröhlicher Runde gevespert. Noch bevor das neue Häuschen fertig aufgestellt war, spielten die Kinder darin. Gegen 12.00 Uhr war die Arbeit geschafft und alle gingen zufrieden nach Hause. Die Gartenaktion hat allen Spaß gemacht und das neue Häuschen ist ein weiteres Highlight in unserem Garten.

Fertig!

Endlich ist es soweit! Die neuen Spielgeräte sind fertig! Bereits vor einem Jahr haben wir die Lärchenstämme aus dem Gerstetter Wald gekauft. Sie wurden im Bauhof gelagert und im Herbst von den Männern des Bauhofs einbetoniert. Im Frühjahr wurde Erde aufgeschüttet und eingesät und jetzt Schaukel, Slackline und die Haken für die Hängematte befestigt. Wir alle freuen uns sehr und sagen: „Herzlichen Dank!“ an alle, die dazu beigetragen haben, dass wir diese schönen Spielgeräte jetzt haben. 

Familiengottesdienst am Palmsonntag

„Jesus zieht in Jerusalem ein!“ Unter diesem Motto feierten wir am 29. März in der Michaelskirche miteinander den Palmsonntagsgottesdienst. Pfarrer Michael Maisenbacher begrüßte die große Gemeinde und Sarah Bosch begleitete die Lieder mit der Orgel.

Auf die Geschichte eingestimmt wurde man durch eine große Jesusfigur und einen Esel, die vor dem Altar standen.

Heute ist in Jerusalem was los. Deswegen haben sich drei Frauen (die Gruppenleiterinnen) auf den Weg gemacht. Sie wollten es sich nicht nehmen lassen, Jesus mit all den anderen Menschen zu begrüßen. Sie holten ihre Freunde, die mit einem Tüchertanz das denkwürdige Ereignis feierten und anschließend die Tücher als Weg für Jesus ausbreiteten. Die nächsten Kinder hatten grüne und gelbe Zweige und erinnerten sich an die guten Taten und Wunder, die Jesus getan hatte. Sie legten die Zweige auf den Weg, damit er noch schöner für Jesus wird.

In seiner Predigt ging Pfarrer Maisenbacher darauf ein, was es für die großen bedeutet, dass Jesus gekommen ist und dass es nicht eine alte Geschichte ist, sondern heute noch gilt.

Der Instrumentenchor der Kleinen in unserem Kindergarten hat die Geschichte gesungen: „Jesus zieht in Jerusalem ein. Hosianna!“ So haben auch die Erwachsenen wieder daran erinnert, wie das damals in Jerusalem war.

Die Fürbittgebete wurden von Elternbeirätinnen gelesen und am Ausgang durften die Besucher einen Buchszweig zur Erinnerung mitnehmen.

Alle Kinder des Kindergartens durften bei dieser schönen Gottesdienstfeier mitwirken. Es war ein besonderes Erlebnis für uns alle. 

Frühlingsbazar

Pünktlich zum Sommeranfang war alles fertig: Die Frühlingskränze und die Tür-Ziegel, die vielen Kinderbilder und Blütenaufhänger und die Kuchen. Die Vorsitzende des Elternbeitrags hatte mit einer ansprechenden Annonce auf unsere Aktion aufmerksam gemacht, fleißige Eltern bauten den Stand auf dem Marktplatz auf und dann wurde verkauft. Den ganzen Mittag war emsiges Treiben um unseren Pavillon und viele Einkäufer konnten mit einem Unikat und dem guten Gefühl, uns zu unterstützen, nach Hause gehen. Am Ende war richtig viel Geld in der Kasse, das wir für den Ersatz der Spielelemente in der Halle verwenden werden. 

Orgelführung für unsere Vorschulkinder

Die Kinder lauschen interessiert unserem Pfarrer

Ende Februar waren die „Eisbären“ und „Tiger“, unsere Großen vom Evangelischen Kindergarten Schillerstraße,  eingeladen zu einer exklusiven Orgelführung in der Michaelskirche.  Pfarrer  Maisenbacher, der auch ein hervorragender Kirchenmusiker ist,  erklärte uns zunächst, dass zum Erzeugen der Töne Luft benötigt wird. Die Töne steigen zuerst nach oben, breiten sich im Kirchenraum aus und kommen dann nach unten, wo die Menschen in den Kirchenbänken sitzen. Das ist auch der Grund, warum die Orgel ganz weit oben steht und nicht irgendwo vorne.

Die Orgel der Michaelskirche ist schon 152 Jahre alt! Und sie hat etwa 1500 Pfeifen. Wenn ein Ton gespielt wird, kommt aus der entsprechenden Pfeife Luft heraus – das haben wir alle gespürt. Es gibt winzig kleine Pfeifen, die ganz hohe Töne machen, und riesengroße, aus denen tiefe Töne erklingen.

Herr Maisenbacher hat uns seine Orgelschuhe gezeigt – die sind vorne ganz spitz und haben sogar richtige Absätze! Die braucht der Organist, weil die Orgel nicht nur mit den Händen gespielt wird, sondern auch mit den Füßen. Ganz lustig ist, dass man mit den Füßen unten spielen kann, und gleichzeitig bewegen sich oben von ganz allein die Tasten!

An der Orgel gibt es viele Knöpfe, die Register. Damit kann man bestimmen, ob leise oder laut gespielt werden soll.  Auch ganz unterschiedliche Klänge sind möglich: wie eine Blockflöte zum Beispiel.

Wer Orgel spielen möchte, muss etliche Jahre üben und viel lernen! Denn da müssen Hände und Füße in Aktion sein, und man muss sich total konzentrieren können!

Natürlich hat Herr Maisenbacher seine Finger noch tanzen lassen auf den Tasten und wir haben einige Lieder mitgesungen, die wir im Kindergarten (leider ohne Orgelbegleitung) immer wieder singen.

Fazit der Kinder: Herr Maisenbacher ist voll nett! Und er kann klasse Orgel spielen! Und die Orgel ist riesengroß und man kann wunderschöne Musik damit machen! Vielen Dank, dass wir das erleben durften!

(Begleitet wurden wir von Rosmarie Hägele und Brigitte Holz)